Tim Lutz
25. April 2022

Kontraktlogistik

Produkte, die auf dem Markt hervorragend ankommen, wachsen mit steigendem Umsatz auch in ihrer Verantwortung und können eine immer größer werdende Herausforderung für Unternehmen darstellen. Vielen Unternehmen hilft es, ihre logistischen Leistungspakete oder kompletten Prozessketten auszulagern und an einen kompetenten Dienstleister im Rahmen vertraglicher Vereinbarungen abzugeben. Dieser Prozess wird als Kontraktlogistik bezeichnet.

Was ist Kontraktlogistik genau?

Die Kontraktlogistik zeichnet sich durch eine langfristige Kooperation zwischen einem produzierenden Unternehmen und einem Logistikdienstleister wie beispielsweise Paketdiensten oder Speditionen aus. Diese Kooperation ist eine geschäftliche Beziehung und basiert auf einem Kontrakt, also auf einem Dienstleistungsvertrag, der individuell ausgestaltet ist und ein großes Geschäftsvolumen umfasst. Dieser Vertrag lässt sich zwischen Unternehmen und Kunden als eine Art Bindeglied betrachten. Hierbei streben beide Seiten zumeist eine langfristige geschäftliche Zusammenarbeit an.

Kontraktlogistik setzt, um für Unternehmen die optimale Logistiklösung anbieten zu können, ein tiefgreifendes Verständnis und eine hohe Form der Flexibilität seitens der Logistikunternehmen für die jeweilige Kundenbranche voraus. Da es einige Firmen aus den unterschiedlichsten Gründen immer öfter bevorzugen, Kontraktlogistikdienstleister zu nutzen, sind auf dem deutschen Markt mittlerweile sehr viele solcher Anbieter vorzufinden. Hierbei übernimmt ein Kontraktlogistikdienstleister für seine Kunden individuell definierte Tätigkeiten im Bereich der Logistik, wobei sich aber die Tätigkeiten in den seltensten Fällen darauf beschränken. So enthalten die Leistungen oftmals einen Rundum-Service für das Unternehmen.

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Kontraktlogistik in einzelnen Branchen

Egal, um welche Branche es sich handelt – bspw. Handel, Industrie oder Healthcare – Kontraktlogistik stellt die optimale Versorgung von Privatpersonen, Organisationen und Unternehmen sicher, wenn alle Komponenten ineinandergreifen.

Das kann dann beispielsweise die Ebene der Krankenhäuser betreffen, die ihre Patienten mit einem CT oder MRT untersuchen können, oder einen Kunden, der am Point of Sale einen langersehnten Artikel im Einzelhandel findet, oder aber einen Mitarbeiter einer Produktionsstätte, dem im richtigen Moment das passende Ersatzteil zur Verfügung steht.

Prozesse der Kontraktlogistik

Welche Aufgaben und Tätigkeiten zu der Kontraktlogistik gehören, die die Logistikdienstleister übernehmen, kann je nach Ausprägung und Kontrakt variieren. Diese werden nämlich auf die individuelle Situation jedes Kunden zugeschnitten, um so ganz individuelle Lösungen anzubieten. Folgende Tätigkeiten kann dies umfassen:

Das Kerngeschäft stellt in den allermeisten Fällen der Transport von Waren zum Kunden dar. Gute Kontraktlogistiker agieren dabei zum richtigen Zeitpunkt, preiswert, flexibel und schnell.

Außerdem können umfangreiche Zusatzleistungen Teil des Kontraktes sein. Dazu gehört, dass der Logistikdienstleister Lagerräume für die Waren, die aufgrund unterschiedlichster Gründe zwischengelagert werden müssen, anbietet. Bis zur endgültigen Auslieferung wird die Ware dort untergebracht.

Um den Endempfänger der Ware in die Lieferung miteinzubeziehen, wird zudem eine Avisierung durch den Kontraktlogistiker angeboten. Bei diesem Prozess wird die Lieferzeit der Produkte mit dem Empfänger abgestimmt. Dabei wird auch geprüft, ob noch weitere an ihn adressierte Sendungen gebündelt zugestellt werden können. Zudem wissen viele Unternehmen gerne darüber Bescheid, wo sich ihre Ware gerade befindet, weshalb das Track & Trace System der Dienstleister bevorzugt genutzt wird. Dieses System ermöglicht es, den aktuellen Standort der zuzustellenden Ware in Echtzeit prüfen zu können.

Muss die Ware nach der Lieferung noch weiter bearbeitet werden, können “Value-Added-Services” hinzugebucht werden. Dazu gehören zum Beispiel Arbeiten, die beim Unternehmen selbst stattfinden wie Qualitätskontrollen, Reparaturen, der Displaybau und Tätigkeiten wie die Endmontage. Zudem gibt es auch Arbeiten, die beim Endempfänger anfallen und durchgeführt werden müssen. Beispiele hierfür sind das Installieren und Aufstellen der Ware.

Manchmal kommt es vor, dass die Ware bei der Anlieferung Probleme aufweist, weshalb sie wieder zurückgehen muss. Das Retourenmanagement übernimmt die Kontrolle und Steuerung der Warenrücklieferung an den Absender, Packmittelverwaltung und Verpackungsentsorgung.

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Merkmale der Kontraktlogistik

Ein Unternehmen, das Gebrauch von Outsourcing macht, verfolgt eine Verbesserung der Logistikprozesse. Hierbei werden klar definierte Aufgaben an Logistiker übergeben und Kooperationen mit dem Dienstleister eingegangen. Bei der Kooperation handelt es sich nicht nur um die Inanspruchnahme einer Dienstleistung, weshalb die Kooperation meist auf Langfristigkeit ausgelegt ist. Die Aufgaben vom reinen Transport bis zum Outsourcen der Ware inklusive weiteren Services unterliegen im Vergleich mit einer reinen Dienstleistung einigen Merkmalen, die sich auf das gemeinsame Geschäft beziehen. Dazu gehören folgende:

  • Vertragliche Verbundenheit: Die Kooperation zwischen Logistikdienstleister und Unternehmen basiert – wie das Wort “Kontraktlogistik” schon sagt – auf einem Vertrag.
  • Weitere Logistikleistungen: Nicht allein der Transport der Ware ist Teil der Kontraktlogistik. Der Logistikdienstleister übernimmt weitere Aufgaben, wie zum Beispiel den Displaybau oder die Sendungsverfolgung.
  • Langfristige Zusammenarbeit: Die Kontraktlogistik ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, bei der Logistikdienstleister und Versender voneinander profitieren, gemeinsam Prozesse aufbauen und diese langfristig ausrichten.
  • Hoher Individualisierungsgrad: Jedes Unternehmen unterliegt anderen Prozessen und anderen Anforderungen, die sich an einen Logistikdienstleister richten. Um wirklich von Kontraktlogistik zu sprechen, ist deshalb der Individualisierungsgrad innerhalb der Zusammenarbeit möglichst hoch.
  • Das Geschäftsvolumen: Pro Jahr befindet sich das monetäre Volumen der gemeinsamen Arbeit mindestens auf 0,5 bis 1,5 Millionen Euro. Da Kooperationen aber zum Teil Kosten von mehreren Millionen Euro mit sich bringen können, ist die Grenze nach oben offen.

Welche Unternehmen profitieren von Kontraktlogistik?

Unternehmen, die mit der entsprechenden Kontraktlogistik ausgestattet sind, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren Konkurrenten. Nicht selten gestalten sich Logistikkonzepte und auch Logistikprozesse ohne Unterstützung nämlich ausgesprochen anspruchsvoll und kostenintensiv.

Selten sind es allein die Kosteneinsparungen, weshalb sich ein Unternehmen mit der Kontraktlogistik beschäftigt. Kleinere und auch mittelständische Unternehmen verfügen oft nicht über ausreichend Ressourcen wie Geld, Zeit und Manpower. Auf der Suche nach kompetenter Unterstützung und Kosteneinsparungen können sich Unternehmen unterstützen lassen, indem sie den Service von Logistikanbietern nutzen und einzelne oder auch ganze Prozesse aussourcen. Neben dem Personal, den Ressourcen und der Zeit sind es auch ausgedehnte nationale und internationale Netzwerke, die spezialisierte Logistikanbieter mitbringen.

Diese Maßnahmen, die Teil der Kontraktlogistik sind, helfen Unternehmen oftmals dabei, sich nachhaltig auf dem Markt etablieren zu können. Durch die finanzielle Entlastung und die kurzen Entscheidungswege der Kontraktlogistik profitieren an erster Stelle kleine Unternehmen. Kleinere Nischenanbieter oder lokale Anbieter erhalten durch die Kontraktlogistik die Chance, auf dem hart umkämpften Markt Fuß zu fassen.

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Verträge in der Kontraktlogistik

Die Vertragsgestaltung in der Kontraktlogistik kann ziemlich komplex sein. So ein Vertrag beläuft sich zumeist auf eine Mindestlaufzeit von einem Jahr. In der Praxis aber bleiben bei einem Großteil der Fälle die Verträge zwischen drei und fünf Jahren bestehen. Schriftlich fixiert und damit Bestandteil des Vertrages sind neben den Hauptleistungen auch die zu erbringenden Zusatzleistungen. Letztere werden immer in Abhängigkeit der speziellen Bedürfnisse des Auftraggebers in den Vertrag mit aufgenommen. Zu diesen gehören dann beispielsweise Montagetätigkeiten, Überprüfung der Qualität, Sendungsverfolgung oder die Entsorgung der alten Gerätschaften. Zudem ist auch das Geschäftsvolumen im Vertrag schriftlich festgehalten.

Die jeweilige Höhe des geregelten Dienstleistungsvolumens wird im Vertrag festgehalten. Dabei ist irrelevant, ob die Leistungen, die als Gegenwert erbracht werden, durch die eigenen Ressourcen des Unternehmens oder durch die des Logistikpartners erbracht werden.

Kontraktlogistik und seine Ausprägungsformen

Abhängig von der Anzahl der Unternehmen, die in dem Prozess der Logistik beteiligt sind, wird von verschiedenen “Logistic-Provider-Leveln” gesprochen. Diese Level reichen vom ersten (“1PL”) bis zum vierten (“4PL”). In manchen Bereichen wird sogar auch mit einem “5PL” gearbeitet:

  • Das 1PL: Vom Start aus der eigenen Produktion bis zum Empfänger übernimmt das Unternehmen selbst alle Aufgaben des Transportes.
  • Das 2PL: Ein Frachtführer wird vom Unternehmen beauftragt und ist allein für die Transport-, Umschlags- und Lagertätigkeiten zuständig.
  • Das 3PL: Für einen Großteil der Logistiktätigkeiten beauftragt das Unternehmen einen Dienstleister. Dieser gibt die Aufgaben weiter an einen Subunternehmer.
  • Das 4PL: Ein Dienstleister wird durch das Unternehmen beauftragt, sammelt alle Tätigkeiten der Logistik und gibt diese an unterschiedliche Logistikdienstleister weiter.
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Vorteile von Kontraktlogistik

Da eine Aufgabenteilung viele Prozesse erleichtert und verbessert, birgt die Kontraktlogistik für Unternehmen sehr viele Vorteile. Durch den qualifizierten Service der auf Logistik spezialisierten Dienstleister kann u. a. die Logistikbilanz der Unternehmen deutlich erhöht werden.

Zu den Vorteilen der Kontraktlogistik gehören:

  • Personalkosten: Das Outsourcing der Unternehmensprozesse geht mit niedrigeren Mitarbeiterkosten einher. Die Kosten für Personal, Transporte, Umschlag, Lagerhaltung und damit verbundene Prozesse entfallen komplett.
  • Reduzierte Fixkosten: Da das Unternehmen durch das Outsourcing Kosten für Versandmaterial, Transportversicherungen, die Miete von Lagerräumen und den Unterhalt eines eigenen Fuhrparks spart, werden Fixkosten gespart.
  • Schlanke Prozesse: Die womöglich über Jahre oder Jahrzehnte angewachsene Logistik eines Unternehmens, das produziert, kann durch Outsourcen zu einer höheren Flexibilität bezüglich des Einsatzes von Equipment, Fläche und Personal gelangen. So kann das Unternehmen seine Prozesse optimieren, was dann die Gesamtprozesse deutlich verschlankt.
  • Alles aus einer Hand: Mittlerweile bieten große Dienstleister verschiedenste Tätigkeiten in diversen Bereichen aus einer Hand an. Durch Zusatzleistungen kann das Logistikunternehmen gleichzeitig die Kundenbindung verbessern und seine Einnahmen erweitern. Zeitweise machen Zusatzleistungen für viele Logistiker rund die Hälfte ihrer Einnahmen aus. Befinden sich jedoch bestimmte Leistungen nicht im eigenen Leistungsportfolio des Dienstleisters, werden problemlos Subunternehmer gefunden, die diese Aufgaben erledigen können.
  • Unschlagbare Transparenz aller Kosten: Je nach Vertrag werden alle Prozesse und Leistungen durch einen Dienstleister allein abgewickelt. Die Kosten sind dabei immer kalkulierbar und transparent, da alle Leistungen im Vorhinein besprochen und klar zuzuordnen sind.
  • Spezialwissen der Dienstleister: Logistikdienstleister verfügen oft über eine jahrelang hinweg erlernte Expertise, was sie zu absoluten Spezialisten der Logistik machen, die ihren Kunden zudem noch ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Im eigenen Unternehmen hingegen Knowhow aufzubauen, kann sehr teuer und zeitintensiv sein.
  • Eine langanhaltende Geschäftsbindung: Beide Vertragsparteien erlangen durch den über mehrere Jahre abgeschlossenen Dienstleistungsvertrag und aufgrund des höheren Geschäftsvolumens ausreichend Planungssicherheit. So lässt sich die Zukunft beider Unternehmen klarer kalkulieren und besser planen.
  • Konzentrieren auf Kernkompetenzen: Meistens gehört Warehousing und Transport nicht zum Knowhow eines produzierenden Unternehmens, weshalb die eigenen Kernkompetenzen durch das Outsourcen wieder im Vordergrund stehen können.
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Die Nachteile von Kontraktlogistik

Die Kontraktlogistik mag zwar mit vielen Chancen daherkommen, dennoch birgt sie auch Nachteile:

  • Verlust der Kompetenz: In der Kontraktlogistik besteht die Gefahr, Prozesse komplett an einen Dienstleister abzugeben und die Kompetenz in diesem Bereich weitreichend zu verlieren. Im besten Fall aber konserviert das Unternehmen die Kompetenz des Dienstleisters mit der Zeit und lernt von ihm.
  • Fehlende Kompetenzen beim Dienstleister: Es kann passieren, dass der Dienstleister keine ausreichenden Kompetenzen im Bereich des Landverkehrs oder der Luftfracht hat und so die gewünschten Zusatzleistungen nur ungenügend abgewickelt werden können.
  • Projektrisiken: Durch schlechte oder unzureichende Abwicklung von Leistungen können erhebliche Projektrisiken entstehen.
  • Hohe Kosten: Von den Verhandlungen bis zum Abschluss der jeweiligen Verträge können nicht nur lange Zeiträume, sondern auch höhere Kosten anfallen.
  • Vertragsgebundenheit: Aufgrund der Vertragsgebundenheit kann sich ein Unternehmen, sollte es mit einem Logistikdienstleister nicht zufrieden sein, nicht so leicht wieder ablösen und stattdessen die Arbeit mit einem anderen Anbieter fortführen. Oftmals laufen die Verträge über mehrere Jahre und lassen sich nur bei schwerwiegenden Verstößen auflösen.
  • Tiefgreifende Kenntnisse: Da der Logistikdienstleister umfangreiche Kenntnisse über das auftraggebende Unternehmen erhält, ist auch unter diesem Gesichtspunkt die Beendigung der Zusammenarbeit nicht so leicht. So erhält ein Logistikdienstleister durch die Kontraktlogistik eine Art Alleinstellung, die sich nicht ohne Weiteres verändern oder austauschen lässt.
  • Insolvenzrisiko: Im Falle einer Insolvenz des Dienstleisters besteht keine schnell umsetzbare Möglichkeit, die Tätigkeiten sowohl intern als auch extern zu vergeben. Hier fehlt es dann nämlich an kompetenten Mitarbeitern.

Im besten Fall wandeln sich im Laufe der Zusammenarbeit alle zuvor genannten Nachteile in Vorteile der Kontraktlogistik um. Wichtig dabei ist, dass eine beidseitige Zufriedenheit erzielt wird, bei der die erfolgreiche Kooperation dadurch ersichtlich wird, dass sowohl das Unternehmen als auch der Logistikanbieter als gleichberechtigter Partner angesehen und behandelt werden und am Erfolg teilhaben. Darum sollte in keinem Fall die sorgfältige Auswahl des Geschäftspartners unterschätzt werden. So sind bei der Wahl eines Kontraktlogistikdienstleisters die wichtigsten Aspekte das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Qualifikation der Mitarbeiter und die Transparenz.

Fazit

Kontraktlogistik bietet Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen große Potenziale zur Leistungssteigerung und Kostensenkung. Dabei sind Transporte zwar das Kerngeschäft der Kontraktlogistik, jedoch übernimmt ein Dienstleister auch Zusatzleistungen, die abhängig vom Kontrakt und der Ausprägung variieren können. Zwar bringt Kontraktlogistik auch Nachteile mit sich, wie Projektrisiken, Vertragsgebundenheit und der mögliche Verlust von Kompetenzen. Unternehmen mit Kontraktlogistik erhalten aber in der Regel einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil, da sie sich unter anderem auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren, Personalkosten einsparen und die Unternehmensprozesse verschlanken können.

Tim Lutz

Tim Lutz

Mein Name ist Tim Lutz und ich bin der Fachbereichsleiter von Mindlogistik. Ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren mit Logistiklösungen im SAP Umfeld.

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