Mindlogistik https://mind-logistik.de SAP Logistik & Vertrieb Tue, 15 Jan 2019 10:35:01 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.6 SAP EWM Monitoring in S/4HANA https://mind-logistik.de/sap-logistik/sap-ewm-monitoring-in-s4hana/ https://mind-logistik.de/sap-logistik/sap-ewm-monitoring-in-s4hana/#comments Mon, 14 Jan 2019 20:09:48 +0000 https://mind-logistik.de/?p=886 Mit SAP S/4HANA und der neuen SAP Strategie ist auch das SAP WM Modul zum 31.12.2025 abgesagt worden. Somit erlischt für dieses Modul das Nutzungsrecht und Unternehmen können SAP EWM (embedded oder dezentral) zu nutzen. Mit der Einführung von SAP S/4HANA ist bereits das SAP Basic Extended Warehouse Management mit integriert und erfordert keine separate […]

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Mit SAP S/4HANA und der neuen SAP Strategie ist auch das SAP WM Modul zum 31.12.2025 abgesagt worden. Somit erlischt für dieses Modul das Nutzungsrecht und Unternehmen können SAP EWM (embedded oder dezentral) zu nutzen. Mit der Einführung von SAP S/4HANA ist bereits das SAP Basic Extended Warehouse Management mit integriert und erfordert keine separate Lizenzierung.

In diesem Beitrag erläutere ich Ihnen, welche Möglichkeiten SAP Embedded EWM im Reportingbereich mitbringt.

Standardmäßig bietet EWM drei verschiedene Reportingmöglichkeiten, die Sie bereits mit einem SAP ERP und aktiviertem EWM nutzen können. Der umfangreiche Lagermonitor, das Lagercockpit und ein grafisches Lagerlayout. Alle drei Werkzeuge können Sie sowohl im EWM mit Ihrem SAP ERP System, als auch nach der Umstellung auf SAP S/4HANA weiterverwenden.

Monitoring

Der Lagermonitor

Mit dem Lagermonitor steht ein operatives Planungs- und Kontrollwerkzeug für jegliche Lagerabläufe zur Verfügung. Dieses Tool ist ein zentrales Element des SAP EWM und kennzeichnet sich durch folgende Eigenschaften:

  • Zentrales Steuerungs- und Kontrollinstrument für alle Lagerprozesse
  • Vordefinierte Reports sind bereits vorhanden
  • Layout des Monitors ist in drei Bereiche unterteilt (Menübaum, oberer und unterer Sichtbereich)
  • Neben Anzeigemöglichkeiten sind auch Eingriffsmöglichkeiten in Lagerprozesse möglich (z.B. Quittierung von Lageraufgaben)
  • Bietet die Möglichkeit zur Erweiterung durch eigene Reports und Auswertungen
  • Der Lagermonitor ist auch gänzlich durch eigene Reports ersetzbar
  • Zugriff über die Transaktion /SCWM/MON oder über das Easy-Access-Menü unter Monitoring

Vordefinierte Reports sind beispielsweise für den Warenein- und ausgang verfügbar. Darunter gehören Reports für Entladung, Qualitätsprüfung, Kommissionierung und Verpackung.

Das Lagercockpit

Mit dem Lagercockpit bietet SAP die Möglichkeit Lagerkennzahlen (KPIs) grafisch anzuzeigen. Standardmäßig stehen dem Anwender verschiedene grafische Aufbereitungen in Form von Diagrammen, Listen und Charts zur Verfügung. Gängige Chart-Typen sind dabei Ampeln, Tachometer, Balken- und Säulendiagramme. Auch hier bietet SAP die Möglichkeit kundeneigene Reports zu implementieren.

Grafisches Lagerlayout

Das grafische Lagerlayout stellt das Lagerinnere zweidimensional und grafisch dar. Dabei berücksichtigt es nicht nur das Layout, sondern auch Informationen zu Beständen, Ressourcen (z.B. Lagermitarbeiter) und Lagerplätzen. Durch eine Auto-Refresh-Funktionalität wird die stetige Aktualität sichergestellt, damit der Lagermitarbeiter stets mit richtigen Informationen versorgt wird. Somit ist das grafische Lagerlayout eine gute Überblicksvariante für Mitarbeiter, die stets den Lagerüberblick besitzen müssen (z.B. durch Darstellungen auf Bildschirmen im Lager).

Warehouse Performance Dashboard

Über das operative Monitoring hinaus bietet das Warehouse Performance Dashboard die Möglichkeit zur mittelfristigen Planung. Die mittelfristige Planung geschieht allerdings hauptsächlich über das SAP Business Warehouse (SAP BW), weshalb SAP EWM standardmäßig entsprechende Data Sources zu Verfügung stellt auf welche SAP BW zurückgreifen kann. Das Warehouse Performance Dashboard muss als Add-On auf dem SAP BW System installiert werden.

Dieses Tool liefert Information und vordefinierte KPIs über den Internetbrowser. Zuzüglich gibt es die Möglichkeit zur grafischen Darstellung der Kennzahlen, sowie die Option zur Definition eigener Kennzahlen und grafischen Reports.

SAP Layout

Zusammenfassend bietet SAP Embedded EWM einige wertvolle operative Monitoringmöglichkeiten und unterscheidet sich hierbei essentiell von dem bisherigen Warehouse Management. Besonders wichtig ist hierbei der zentrale Lagermonitor. Durch die entsprechenden Data Sources besteht ebenfalls eine gute Konnektivität in das SAP Business Warehouse, welches für die mittel- und langfristige Planung verwendet werden kann.

Sie haben offene Fragen oder benötigen Unterstützung? Sie möchten mehr Details erfahren und wünschen eine individuelle Beratung oder Schulung? Melden Sie sich gerne unverbindlich und wir sprechen darüber. Gerne stehe ich Ihnen telefonisch zur Verfügung.

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SAP S/4HANA Lagerverwaltung – Der Unterschied zwischen WM und EWM https://mind-logistik.de/sap-logistik/sap-s4hana-lagerverwaltung-der-unterschied-zwischen-wm-und-ewm/ https://mind-logistik.de/sap-logistik/sap-s4hana-lagerverwaltung-der-unterschied-zwischen-wm-und-ewm/#comments Thu, 13 Dec 2018 17:27:20 +0000 https://mind-logistik.de/?p=848 Bis zum Jahre 2025 sollen alle SAP ERP Kunden auf S/4HANA umgestiegen sein. Durch diese Ankündigung sind viele Unternehmen dazu gezwungen ihre Prozesse zu verschlanken, Eigenentwicklungen durch den Standard abzubilden und Ressourcen für die Projektdurchführung bereitzustellen. Im Logistikumfeld ist das geläufige Warehouse Management zum Ende von 2025 abgekündigt und das SAP Extended Warehouse (SAP EWM) […]

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Bis zum Jahre 2025 sollen alle SAP ERP Kunden auf S/4HANA umgestiegen sein. Durch diese Ankündigung sind viele Unternehmen dazu gezwungen ihre Prozesse zu verschlanken, Eigenentwicklungen durch den Standard abzubilden und Ressourcen für die Projektdurchführung bereitzustellen. Im Logistikumfeld ist das geläufige Warehouse Management zum Ende von 2025 abgekündigt und das SAP Extended Warehouse (SAP EWM) wird als neue State-of-the-Art Lösung vorgestellt. Doch was ist der Unterschied zwischen Warehouse Management und Extended Warehouse Management?

Warehouse Management Lösungen unter S/4HANA

Neben SAP Warehouse Management steht auch das integrierte EWM (embedded EWM) zur Verfügung. Seit dem Release 1610 ist SAP Extended Warehouse Management integraler Bestandteil der S/4HANA Business Suite. Mit S/4HANA unterscheidet SAP nun zwischen SAP Basic Warehouse Management – welches das aktuelle SAP WM ersetzen wird – und dem SAP Extended Warehouse Management.

SAP Basic Warehouse Management

Das SAP Basic Warehouse Management wird in der zukünftigen S/4HANA Business Suite die Funktionalitäten des SAP WM gänzlich ersetzen. Zudem beinhaltet es bereits einen erweiterten Funktionsumfang, welcher die folgenden Bereiche enthält:

  • Grafische Lagerplatzverwaltung
  • Ressourcenmanagement
  • Grafische Lagerplatzauswertung
  • Prozessorientierte Lagersteuerung

Mobile Datenerfassung

Mit der S/4HANA Business Suite können Sie diesen erweiterten Funktionsumfang ohne zusätzliche Lizenzkosten nutzen und somit ab der Einführung von den Vorteilen profitieren.

Für eine hochverfügbare Lösung, welche die Reaktionsfreudigkeit und das Handling von komplexen Lagerstrukturen optimiert, bietet SAP mit dem Extended Warehouse Management ein vollumfängliches Produkt an.

SAP Extended Warehouse Management

Mit dem Produkt SAP EWM liefert SAP eine Lösung mit einer großen Vielfalt an zusätzlichen Funktionalitäten im Vergleich zum aktuell WM aus.

SAP WM Einlagerungsstrategien

Um den steigenden Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, hat SAP unter anderem folgende Key Features in der Extended Warehouse Lösung inkludiert:

  •  Yard Management
  • Cross Docking
  • Value Added Services
  • Warehouse Billing
  • Optimierung der WE und WA Prozesse
  • Bestandsoptimierungen
  • Materialflusssteuerung

Diese Features ermöglichen mit SAP EWM eine erhöhte Integration in die allgemeine Supply Chain. Die oben genannten Funktionen sind allerdings noch nicht in dem Lizenzmodell der S/4HANA Business Suite vorgesehen und können separat und nach Bedarf aktiviert werden.

Sie haben offene Fragen oder benötigen Unterstützung? Sie möchten mehr Details erfahren und wünschen eine individuelle Beratung? Melden Sie sich gerne unverbindlich und wir sprechen darüber. Gerne stehe ich Ihnen telefonisch zur Verfügung.

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E-Book: Die besten Blogartikel zum Thema Order to Cash https://mind-logistik.de/download/e-book-die-besten-blogartikel-zum-thema-order-to-cash/ https://mind-logistik.de/download/e-book-die-besten-blogartikel-zum-thema-order-to-cash/#comments Tue, 11 Dec 2018 10:30:11 +0000 https://mindsquare.de/?post_type=downloads&p=44100 Wir haben in diesem E-Book unsere besten Blogartikel zum Thema Order to Cash für Sie zusammengefasst.

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Für moderne, digitale Unternehmen ist die Automatisierung des Order-to-Cash-Prozesses schon lange kein Thema mehr. Viele Firmen setzen jedoch immer noch manuelle Prozesse ein und unterschätzen das Einsparungspotenzial beim Zeit- und Arbeitsaufwand sowie die daraus resultierenden, reduzierten Kosten. SAP bietet die Möglichkeit, den Order-to-Cash-Prozess digital und automatisiert durchzuführen.

In den besten Blogartikeln zum Thema Order to Cash erfahren Sie wie Sie mit Order to Cash Schnelländerungen in Kundenaufträgen durchführen und vieles mehr, wodurch Sie kostbare Zeit einsparen können.

Wollen Sie diese Automatisierung auch zum Teil Ihres Prozessmanagementplans machen? Dann können wir Ihnen weiterhelfen. Unsere Mitarbeiter des Fachbereiches Mindlogistik sind Experten auf dem Gebiet und können Ihnen bei der Einführung eines automatisierten Order-to-Cash-Prozesses helfen. Kontaktieren Sie uns einfach.

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Achtung: Ohne Ship and Debit Prozess gewinnt nur einer! https://mind-logistik.de/nachtraegliche-verguetung/ship-and-debit/achtung-ohne-ship-and-debit-prozess-gewinnt-nur-einer/ https://mind-logistik.de/nachtraegliche-verguetung/ship-and-debit/achtung-ohne-ship-and-debit-prozess-gewinnt-nur-einer/#comments Mon, 10 Dec 2018 05:18:31 +0000 https://mind-logistik.de/?p=813 Spezielle Preisvereinbarungen gibt es schon seitdem es produzierende Unternehmen und Distributoren gibt. Das Konzept ist einfach: Ein Produzent nutzt beispielsweise einen seiner Distributoren, um sich um das Anliegen eines Kunden zu kümmern, der sehr niedrige Preise benötigt oder unbedingt einen großen Auftrag gewinnen möchte. Somit versucht der Hersteller der wirtschaftlichen Lage des Kunden gerecht zu werden. Dabei […]

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Spezielle Preisvereinbarungen gibt es schon seitdem es produzierende Unternehmen und Distributoren gibt. Das Konzept ist einfach: Ein Produzent nutzt beispielsweise einen seiner Distributoren, um sich um das Anliegen eines Kunden zu kümmern, der sehr niedrige Preise benötigt oder unbedingt einen großen Auftrag gewinnen möchte. Somit versucht der Hersteller der wirtschaftlichen Lage des Kunden gerecht zu werden. Dabei kann das Problem entstehen, dass durch einen zu nierigen Verkaufspreis die normalen Margen des Händlers unterschritten werden . 

Problem: Günstige Preise und Vorteile für einzelne Distributoren

Ohne einen Ship and Debit Prozess kauften die an dieser Situation beteiligten Distributoren Produkte mit einem Sonderpreis – auf dem Preisniveau des Unterhändlers. Die gekauften Produkte, die zu niedrigeren Konditionen als üblich verkauft wurden, wurden entweder gelagert, um später verkauft zu werden, oder sie wurden direkt an den Kunden ausgeliefert.

Dabei treten jedoch Probleme auf: Die Distributoren, welche eigentlich den sehr niedrigen Preis zum Aufbau eines speziellen Kunden nutzen sollen, nutzen die sehr niedrigen Preise, um konkurrierende Distributoren im Preis zu unterbieten. Dies wird auf Kosten des produzierenden Unternehmens durchgeführt, welcher eigentlich nur für einen bestimmten Endkunden einen Rabatt gegeben hat. Wenn ein Distributor diese Vorgehensweise nutzt, hat er damit einen riesigen Vorteil gegenüber allen anderen Distributoren. Auch dem Hersteller bzw. Produzent schadet er damit. Um diese Praxis als Produzent zu verhindern, kann ein Ship-and-Debit Prozess eingesetzt werden

Lösung: Ship-and-Debit-Prozess

Beim Ship-and-Debit-Prozess kauft der Distributor das Produkt für das Lager oder liefert es direkt an den Kunden zum normalen Distributorpreis, also zum Standardpreis bzw. zum Preis für einen Großkunden.

Sobald zum Beispiel eine Quartalsabrechnung oder eine monatliche Abrechnung fällig wird, wird ein Bericht an den Hersteller zurückgeschickt. Der Hersteller vergibt anschließend eine Gutschrift an den Händler, um den Verlust und die Bruttomarge zu decken.

Der Bericht kann auch negative Werte beinhalten und eine Lastschrift auslösen – je nachdem, ob der Distributor wirklich für den Normalpreis eingekauft hat oder, ob er vielleicht ein Angebot vom Produzenten wahrgenommen hat, das sogar günstiger war als der Ship-and-Debit-Preis.

Ein anderes Beispiel: Der Endkunde hat etwas reklamiert. Der Distributor hat dies an den Produzenten weitergeleitet. An der Stelle kann im nächsten Quartal dann eine Lastschrift anstelle einer Gutschrift entstehen.

Fazit

Interessieren Sie sich für einen automatisierten Ship-and-Debit-Prozess? Im SAP gibt es diverse Möglichkeiten den Prozess als herstellendes Unternehmen umzusetzen und abzubilden. Unsere Mitarbeiter des Fachbereichs Mindlogistik sind Experten auf dem Gebiet und können Ihnen jederzeit weiterhelfen – kontaktieren Sie uns einfach.

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Ship and Debit: Der Einreichungsprozess des Distributors https://mind-logistik.de/nachtraegliche-verguetung/ship-and-debit/ship-and-debit-der-einreichungsprozess-des-distributors/ https://mind-logistik.de/nachtraegliche-verguetung/ship-and-debit/ship-and-debit-der-einreichungsprozess-des-distributors/#comments Fri, 07 Dec 2018 08:22:34 +0000 https://mind-logistik.de/?p=812 Im Ship and Debit Prozess kann die Rückmeldung von Verkaufsergebnissen an den Hersteller sowohl zeitaufwendig als auch schwierig sein. Während die meisten modernen ERP-Systeme über eine Funktion zur Erstellung von Berichten verfügen, haben viele Händler Schwierigkeiten mit der Erstellung der Berichte. Darüber hinaus können Fehler im System dem Distributor Verluste einbringen. Unsere Empfehlungen Um Ihnen […]

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Im Ship and Debit Prozess kann die Rückmeldung von Verkaufsergebnissen an den Hersteller sowohl zeitaufwendig als auch schwierig sein. Während die meisten modernen ERP-Systeme über eine Funktion zur Erstellung von Berichten verfügen, haben viele Händler Schwierigkeiten mit der Erstellung der Berichte. Darüber hinaus können Fehler im System dem Distributor Verluste einbringen.

Unsere Empfehlungen

Um Ihnen beim Ausbau eines besseren Systems zu helfen, haben wir hier ein paar Empfehlungen zusammengestellt.

Aufbau eines Ship-and-Debit-Prozesses

Ein guter Ship-and-Debit-Prozess beinhaltet:

  • Gut dokumentierter Prozess,
  • messbare Berichte und
  • systemische Unterstützung.

Eine rechtzeitige Schulung von Mitarbeitern, welche im Verkaufsprozess involviert sind, ermöglicht einen reibungslosen Ablauf im Gesamtprozess und somit mehr Zeit für das Kerngeschäft: Vertrieb.

Ship-and-Debit-Verkäufe identifizieren

Stellen Sie sicher, dass Ihr Verkaufsteam weiß, wie Ship-and-Debit-Verkäufe identifiziert werden. Eines der häufigsten Probleme ist eine schlechte Kommunikation zwischen Vertriebsmitarbeitern bzw. Vertriebsspezialisten, dem Einkauf und dem Backoffice-Administrator in der Kreditorenbuchhaltung.

Alle wichtigen Prozesse sollen formell ablaufen und schriftlich festgehalten werden. Alle Vereinbarungen, Änderungen und Zusätze müssen dokumentiert werden.

Automatisieren Sie den Prozess

Investieren Sie Zeit, um Ihren Ship-and-Debit-Prozess im SAP ERP zu automatisieren. Meistens können die Berichte intern erstellt werden. Investieren Sie zu Beginn viel Zeit, um diese am Ende zu sparen.

Buchen Sie Schecks und Salden in den Prozess ein

Wenn ein Produkt unter einem Ship and Debit System verkauft, aber nicht ordnungsgemäß gemeldet wird, kann Geld verloren gehen. Wenn der Prozess jedoch gut dokumentiert ist, kann die Aufgabe einfach und nicht allzu zeitaufwendig sein.

Vergessen Sie nicht, regelmäßig Rechnungen zu prüfen

Gelegentlich sind sich Hersteller und Händler nicht einig, was genau rückerstattet werden soll. Diese zu beanstandenden Rechnungen werden in den Kreditabteilungen des Herstellers zurückgestellt. Überprüfen Sie dies und fordern Sie die Bearbeitung der Rechnungen innerhalb von 60 Tagen an.

Fazit

Ein gut gepflegter und übersichtlicher Ship and Debit Prozess ist alles. Je mehr Sie automatisieren, desto mehr sollten Sie auch dokumentieren. Haben Sie Fragen dazu? Dann kontaktieren Sie uns einfach. Wir sind Experten auf dem Gebiet und können jederzeit beratend oder operativ weiterhelfen.

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E-Book: Die besten Blogbeiträge zum Thema SAP Logistik https://mind-logistik.de/download/e-book-die-besten-blogbeitraege-zum-thema-sap-logistik/ https://mind-logistik.de/download/e-book-die-besten-blogbeitraege-zum-thema-sap-logistik/#comments Thu, 06 Dec 2018 10:30:16 +0000 https://mindsquare.de/?post_type=downloads&p=44090 In diesem E-Book haben wir die besten Blogartikel zum Thema SAP Logistik aus 2018 für Sie zusammengefasst.

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Moderne Software-Lösungen wie die SAP Logistik Produktpalette setzen im Zuge der Digitalisierung vor allem bei folgenden drei Punkten an:

Erstens effizientere Prozesse und damit Kostensenkung, zweitens Optimierung des Nutzens von physischen Produkten und von Dienstleistungen sowie drittens höhere Flexibilität, um schnell auf Veränderungen des Umfelds zu reagieren und die Time-to-Market zu verkürzen.

Eine moderne und optimierte Logistik trägt zunehmend zum Unternehmenserfolgt bei. Das Stichwort der „Lieferkette 4.0“ (oder Supply Chain 4.0) verdeutlicht, wie stark Entscheider diese digitale Transformation mittlerweile wahrnehmen und ihre Logistik ganzheitlich betrachten.

Erfahren Sie mehr über dieses wichtige Thema in unserem E-Book mit den besten Blogartikeln aus 2018.

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Ship and Debit: Anforderungsworkshop für Produzenten https://mind-logistik.de/angebot/ship-and-debit-anforderungsworkshop-fuer-produzenten/ https://mind-logistik.de/angebot/ship-and-debit-anforderungsworkshop-fuer-produzenten/#comments Fri, 09 Nov 2018 08:06:59 +0000 https://mind-logistik.de/?post_type=solutions&p=709 Wenn Sie bereits Ship and Debit in Ihrem Unternehmen einsetzen, dann sind Sie sich bestimmt darüber bewusst, dass der Prozess stets optimiert und angepasst werden muss. Vielleicht erzielt Ihre bisherige Lösung noch nicht die Ergebnisse, die Sie sich erhofft haben? Ship and Debit ist ein komplexer Prozess, bei dem Anwender viele verschiedene Fehler machen können. […]

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Wenn Sie bereits Ship and Debit in Ihrem Unternehmen einsetzen, dann sind Sie sich bestimmt darüber bewusst, dass der Prozess stets optimiert und angepasst werden muss. Vielleicht erzielt Ihre bisherige Lösung noch nicht die Ergebnisse, die Sie sich erhofft haben?

Ship and Debit ist ein komplexer Prozess, bei dem Anwender viele verschiedene Fehler machen können. Da es bei Ship-and-Debit-Prozessen um hohe Geldbeträge geht, können kleine Fehler unmittelbar zu großen Verlusten führen.

Ziel des Workshops

In unserem Workshop erstellen wir gemeinsam mit Ihnen eine Roadmap für die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens.

Schwerpunkte

In unserem eintägigen Ship-and-Debit-Anforderungsworkshop für Produzenten analysieren unsere Experten gemeinsam mit Ihnen Möglichkeiten und Optimierungen für Ihren Ship-and-Debit-Prozess.

Die inhaltlichen Schwerpunkte des Workshops liegen auf:

  • Knowhow-Ausgleich: Welche theoretischen Inhalte benötigen Sie noch?
  • Ihre Ship-and-Debit-KPIs: Woran messen Sie die Genauigkeit der Abrechnungen?
  • Ihr aktueller Stand: Wie funktioniert Ihre aktuelle Ship-and-Debit-Lösung?
  • Analyse und Optimierung Ihrer Lösung: Was läuft bei Ihrer Lösung gut und warum? Welche Bereiche bedürfen Verbesserung? Wie können wir Ihre Lösung optimieren?

Zielgruppe

Der Ship-and-Debit-Anforderungsworkshop für Produzenten richtet sich innerhalb des Unternehmens an IT-Berater, die sich mit dem Ship-and-Debit-Prozess auseinandersetzen und eine Umsetzung planen oder mit der aktuellen Lösung nicht zufrieden sind.

Detailbeschreibung

Eine automatisierte Ship-and-Debit-Lösung ist im Zeitalter der Digitalisierung profitabel und zeitsparend. Der manuelle Aufwand der Organisation und Überprüfung der Daten werden mit der Größe des Unternehmens irgendwann nicht mehr realisierbar.

Wir sprechen mit Ihnen über unterschiedliche Lösungen auf dem Markt – von Drittanbieter-Software bis hin zur Eigenentwicklung. Dabei gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens ein.

Eckdaten

  • 1 Tag
  • 9-17 Uhr
  • bei Ihnen vor Ort

Workshop-Themen und Agenda im Überblick

Block 1: Ihr Ship-and-Debit-Wissensstand – Wie funktioniert Ihre aktuelle Lösung?

Zu Beginn erklären Sie uns, wo Sie momentan im Ship-and-Debit-Prozess stehen: Welchen Herausforderungen stehen Sie gegenüber?

Block 2: Knowhow-Ausgleich – Welche theoretischen Inhalte benötigen Sie noch?

In diesem Block überprüfen wir, welches Wissen Sie bereits im Bereich Ship and Debit haben und wo wir theoretische Inhalte auffrischen können, um somit eine Grundlage für die Praxis zu schaffen.

Block 3: Ihre Ship-and-Debit-KPIs – Woran messen Sie die Genauigkeit Ihrer Abrechnung?

KPIs sind nicht mehr wegzudenken. Hier diskutieren wir über Ihre KPIs und sprechen über mögliche Optimierungen. Was ist Ihnen besonders wichtig? Überprüfbarkeit? Genauigkeit? Einfachheit der Bedienung? Wir finden für Sie die richtige Lösung.

Block 4: Analyse und Optimierung Ihrer Lösung bzw. Besprechung einer möglichen neuen Lösung –  Was läuft gut bei Ihrer Lösung und warum? Was bedarf Verbesserung? Wie können wir Ihre Lösung optimieren?

Der letzte Block ist am umfangreichsten: Hier stehen die Analyse und Optimierung Ihrer aktuellen Lösung im Fokus. Wir schauen uns Ihren Ship-and-Debit-Prozess im Detail an und entwickeln gemeinsam Optimierungsmaßnahmen. Alternativ gleichen wir Ihre Anforderungen mit bestehenden Lösungen am Markt ab und finden heraus, welches Angebot für Sie am besten passt.

Kontakt

Haben Sie noch offene Fragen zum Ship-and-Debit-Anforderungsworkshop? Kontaktieren Sie uns gerne per Telefon oder Mail – wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

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Technologieempfehlung in der mobilen Datenerfassung https://mind-logistik.de/sap-logistik/mobile-datenerfassung/technologieempfehlung-mobilen-datenerfassung/ https://mind-logistik.de/sap-logistik/mobile-datenerfassung/technologieempfehlung-mobilen-datenerfassung/#comments Tue, 06 Nov 2018 05:08:01 +0000 https://mind-logistik.de/?p=688 Gerade in der heutigen Zeit ist es zunehmend schwer den Überblick im Technologie-Dschungel zu behalten. Mobile Datenerfassung (MDE) erleichtert die Datenerfassung, indem Daten direkt mobile dort erfasst werden, wo sie zur Verfügung stehen. In diesem Blogbeitrag haben wir einen Überblick über unsere Technologieempfehlung im Bereich der mobilen Datenerfassung zusammengestellt. Grundlage: HTML5 Die Grundlage der Technologie […]

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Gerade in der heutigen Zeit ist es zunehmend schwer den Überblick im Technologie-Dschungel zu behalten. Mobile Datenerfassung (MDE) erleichtert die Datenerfassung, indem Daten direkt mobile dort erfasst werden, wo sie zur Verfügung stehen.

In diesem Blogbeitrag haben wir einen Überblick über unsere Technologieempfehlung im Bereich der mobilen Datenerfassung zusammengestellt.

Grundlage: HTML5

Die Grundlage der Technologie sollte HTML5 sein. Die Gründe dafür sind:

  • Webbasierte Technologie
  • Seit vielen Jahren gereift
  • Weltweit verbreiteter Standard
  • Größtmögliche Flexibilität
  • Plattformunabhängigkeit
  • Einfache Integration in bestehende Unternehmensanwendungen

Technologieempfehlung im Bereich der mobilen Datenerfassung-html5

Mit HTML5-Anwendungen sind folgende Punkte möglich:

  • Intuitiver, mobiler Zugriff auf Unternehmensanwendungen
  • Einfache und schnelle Verfügbarkeit wichtiger Informationen – überall
  • Interaktionen nebenbei
  • Schnelle und flexible Prozesse
  • Spart Zeit und damit Kosten
  • Begeistert Ihre Mitarbeiter

HTML5-Anwendungen im SAP-Umfeld erstellen wir mit

  • SAP Fiori: SAP Fiori schafft eine einheitliche und intuitive Benutzererfahrung über die verschiedenen Unternehmensanwendungen hinweg. Das Designkonzept ist der neue Standard der meisten SAP-Anwendungen.
  • Neptune: Bei der Neptune UX Platform handelt es sich um ein von SAP zertifiziertes AddOn, das eine vollständige Umgebung für die Entwicklung, Verwaltung und das Monitoring von Fiori Apps bietet.

Wie gehen wir vor?

Wir nutzen Best Practice Templates basierend auf ABAP und JavaScript Templates. Außerdem berücksichtigen wir Best Practices aus zahlreichen Kundenprojekten, um so Vorreiter in der Entwicklung zu sein.

mmLogistics sind unsere mobilen Apps für Ihre Logistik. Wir entwickeln individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Apps zur Automatisierung und Optimierung Ihrer Logistikprozesse. Dabei setzen wir mit SAP UI5 und HTML5 moderne und zukunftssichere Technologien ein, die eine intuitive Bedienbarkeit sicherstellen.

Für die Einführung von Apps im Umfeld von SAP WM, MM oder IM stellen wir Ihnen ein Rundum-sorglos-Paket zur Verfügung.

Beispielanwendungen und Templates

Im Folgenden stellen wir Ihnen 5 von uns entwickelte Logistik-Templates für häufige Anwendungsszenarien vor:

  • App Info: Mithilfe der App können sich Lagermitarbeiter anzeigen lassen, welche Waren in den Paletten und Fächern vor ihm zu finden sind.
  • App Quittierung: Alle Warenbewegungen innerhalb eines Lagers müssen quittiert werden. Mithilfe der App können Lagermitarbeiter selbst den Warentransport quittieren, sodass unnötige Kommunikations- und Laufwege entfallen.
  • App Arbeitsvorrat: Mit dieser App können Lagermitarbeiter ihre aktuellsten Aufgaben auf Ihren Barcodescannern abrufen. Diese können nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden.
  • App Wareneingang: Sobald Nutzer den Lieferschein vom Lieferanten entgegengenommen haben, kann dieser Prozess im Wareneingang des SAP-Systems erfasst werden.
  • App Warenausgang: Im SAP Warenausgang werden z. B. Warenauslieferungen an Kunden, Materialbereitstellungen für die Produktion und der interne Materialverbrauch dokumentiert.

So können Sie sich einen Eindruck machen, für welche Szenarien Apps denkbar sind und was diese leisten können.

Fazit

Haben Sie Fragen zu unseren Technologieempfehlungen im Bereich der mobilen Datenerfassung? Unsere Mitarbeiter des Fachbereichs Mindlogistik sind Experten auf dem Gebiet. Kontaktieren Sie uns einfach und wir helfen Ihnen gerne weiter.

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Die Vorteile mobiler Apps zur Datenerfassung https://mind-logistik.de/sap-logistik/mobile-datenerfassung/vorteile-mobiler-apps-zur-datenerfassung/ https://mind-logistik.de/sap-logistik/mobile-datenerfassung/vorteile-mobiler-apps-zur-datenerfassung/#comments Mon, 05 Nov 2018 05:00:00 +0000 https://mind-logistik.de/?p=656 Mobile Datenerfassung (MDE) über Barcode-Scanner und leicht bedienbare Apps können Ihre Logistik- und Lagerprozesse enorm beschleunigen. Daten müssen nicht mehr vorübergehend auf Zettel geschrieben und später ins SAP übertragen, sondern können direkt vor Ort ins System eingepflegt werden. Unnötige Laufwege entfallen. Gleichzeitig wird die Fehlerquote durch den Wegfall von Medienbrüchen minimiert. Es wird eine lückenlose […]

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Mobile Datenerfassung (MDE) über Barcode-Scanner und leicht bedienbare Apps können Ihre Logistik- und Lagerprozesse enorm beschleunigen. Daten müssen nicht mehr vorübergehend auf Zettel geschrieben und später ins SAP übertragen, sondern können direkt vor Ort ins System eingepflegt werden. Unnötige Laufwege entfallen.

Gleichzeitig wird die Fehlerquote durch den Wegfall von Medienbrüchen minimiert. Es wird eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Waren inklusive verantwortlichen Mitarbeitern ermöglicht – und das in Echtzeit. Jederzeit ist ersichtlich, wo sich gerade eine Ware befindet und wer den Prozess zuletzt angefasst hat. So entsteht eine Transparenz, die es ermöglicht, Optimierungspotenziale schneller zu erkennen und zu nutzen. Aufwändige Fehlersuchen gehören der Vergangenheit an.

Diese sind jedoch nicht die einzigen Vorteile. Hier haben wir für Sie die wichtigsten Vorteile mobiler Apps zusammengefasst:

  • Wegfall der doppelten Datenerfassung in digitaler und Papierform
  • Reduktion von Medienbrüchen
  • Vermeidung unnötiger Lauf- und Kommunikationswege zwischen Lager- und Büromitarbeitern
  • Hohe Datenqualität durch Wegfall von Übertragungsfehlern zwischen Papier und PC
  • Plausibilitätsprüfung schon zum Zeitpunkt der Dateneingabe
  • Verfügbarkeit aktueller Daten in Echtzeit
  • Rückverfolgbarkeit

Grundsätzlich zielen alle Vorteile auf die zwei wichtigsten Argumente für mobile Datenerfassung: Zeit- und Kostenersparnis.

Beispielszenario ohne mobile Datenerfassung

Ein Lagermitarbeiter hat einen Arbeitsvorrat an Transportaufträgen, den er jeden Tag abarbeiten muss. Aus diesem Grund führt der erste Weg am Tag in die Verwaltung, wo er von den Mitarbeitern einen Stapel Papier mit Informationen zu den einzelnen Transportauftragspositionen erhält. Anschließend fängt er an, den Papierstapel durchzuarbeiten, indem er sich einen Zettel nach dem anderen vornimmt.

Die darauf angegebenen Materialien lagert der Mitarbeiter an einem Vorlagerplatz aus, um sie anschließend an einem Nachlagerplatz einzulagern. Zum Schluss setzt der Lagerarbeiter ein Haken auf den Zettel, um ihn als abgearbeitet zu markieren. Am Ende des Tages muss der Mitarbeiter in das Büro zurückkehren, um seinen Stapel Papier an die Verwaltung zurückzugeben. Diese müssen die Zettel erneut durchgehen und die abgehakten Transportauftragspositionen manuell im SAP System quittieren.

Mithilfe mobiler Datenerfassung lassen sich somit unnötige Wege einsparen und Lagermitarbeitern wird effizienteres und einfacheres arbeiten ermöglicht.

Fazit

Mobile Datenerfassung erleichtert Lagermitarbeitern und auch der Verwaltung das Arbeiten immens. Interessieren Sie sich für die Einführung mobiler Datenerfassung in Ihrem Unternehmen? Unsere Mitarbeiter des Fachbereichs Mindlogistik sind Experten auf dem Gebiet und können Ihnen jederzeit weiterhelfen – kontaktieren Sie uns einfach. Wir helfen gerne weiter!

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Ship and Debit: Vorteile mit SAP https://mind-logistik.de/nachtraegliche-verguetung/ship-and-debit/ship-and-debit-vorteile-mit-sap/ https://mind-logistik.de/nachtraegliche-verguetung/ship-and-debit/ship-and-debit-vorteile-mit-sap/#comments Fri, 02 Nov 2018 05:00:49 +0000 https://mind-logistik.de/?p=565 „A Manual Ship and Debit Process is designed to fail“ – genau dieser Herausforderung wollen Anwender einer automatisierten Ship-and-Debit-Lösung mit SAP entgehen. Mit einer automatisierten Lösung für das Forderungsmanagement von Distributoren bzw. den Vertrieb des Produzenten haben Anwender z. B. die Möglichkeit, die Forderungen aus der Ship-and-Debit-Vereinbarung automatisiert zu erfassen. Es müssen keine Anspruchsberechnung oder […]

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„A Manual Ship and Debit Process is designed to fail“ – genau dieser Herausforderung wollen Anwender einer automatisierten Ship-and-Debit-Lösung mit SAP entgehen. Mit einer automatisierten Lösung für das Forderungsmanagement von Distributoren bzw. den Vertrieb des Produzenten haben Anwender z. B. die Möglichkeit, die Forderungen aus der Ship-and-Debit-Vereinbarung automatisiert zu erfassen.

Es müssen keine Anspruchsberechnung oder Lagerorganisation beim Distributor durchgeführt werden und die Rechnungs-/Anspruchsprüfung beim Produzenten läuft ebenso automatisch ab. Aber das sind nicht die einzigen Vorteile. In diesem Blogbeitrag haben wir die wichtigsten Vorteile eines automatisierten Ship-and-Debit-Prozesses für Sie zusammengestellt.

Transparenz zum Endkunden

Produzenten haben bei dem automatisierten Ship-and-Debit-Prozess mehr Transparenz in Bezug auf den Endkunden. Der Produzent weiß also, wer sein Produkt tatsächlich benutzt und kann daraus Schlüsse ziehen, ob er z. B. selbst an den Kunden herantreten oder seine Bedürfnisse durch Optimierung besser erfüllen kann.

Verhinderung von Überzahlungen mit Ship and Debit

Die meisten Produzenten überzahlen die Distributoren um ca. 20%. Dies ist vor allem eine Folge manueller Eingriffe, bei denen die von Hand ausgeführte Berechnungen zu Ungenauigkeiten und ungerechtfertigten Zuschüssen führen. Darüber hinaus sind manuelle Prozesse nicht nur fehleranfälliger, sondern auch mit Verzögerungen verbunden. Dies führt dazu, dass die Vertriebspartner aufgrund der verzögerten Rückerstattung anhaltende Cashflow-Probleme haben. So können Unannehmlichkeiten zwischen Parteien entstehen.

Angereicherte Daten

Mit einer automatisierten Ship-and-Debit-Lösung können Unternehmen auf gut gepflegte Daten von direkten und indirekten Vertriebspartnern zugreifen und somit den eigenen Vertriebskanal verbessern. So kann an einzelne Endkunden gezielt herangetreten bzw. die Produkte optimiert werden.

Analyse des Kaufverhaltens

Die meisten Produzenten analysieren das Kaufverhalten und den Kaufzeitpunkt ihrer Partner und wissen so, wer ihre strategischen Wiederkäufer sind. Eine automatisierte Ship-and-Debit-Lösung konzentriert sich auf das Gesamtbild des Kunden und liefert Herstellern die Informationen, die sie benötigen, um intelligenter zu sein und Chancen frühzeitig vorherzusagen.

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Speicherung der Daten in SAP ERP

Die analysierten Daten können direkt in SAP ERP (Enterprise Resource Planning) gespeichert werden, ohne dass es zusätzliche Schnittstellen im Unternehmen gibt. So können alle Mitarbeiter auf das gleiche Modul zugreifen und verfügen über die gleichen Daten – in Echtzeit. Vertriebsmitarbeiter sind somit jederzeit in der Lage aktuelle Informationen und Auswertungen vom Kunden abzurufen.

Fazit

Die automatische Ausführung des Ship-and-Debit-Prozesses in SAP erleichtert Geschäftsprozesse und trägt außerdem dazu bei, diese effizienter zu gestalten. Haben Sie Fragen rund um das Thema? Unsere Mitarbeiter des Fachbereichs Mindlogistik helfen Ihnen gerne weiter – kontaktieren Sie uns einfach.

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