Mindlogistik https://mind-logistik.de SAP Logistik & Vertrieb Tue, 12 Mar 2019 10:55:18 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.3 Mobile Logistik Apps – die besten Phonegap Plugins https://mind-logistik.de/sap-logistik/mobile-logistik-apps-die-besten-phonegap-plugins/ https://mind-logistik.de/sap-logistik/mobile-logistik-apps-die-besten-phonegap-plugins/#respond Tue, 26 Feb 2019 12:15:01 +0000 https://mind-logistik.de/?p=1047 Im Bereiche von mobile Logistik Apps nutzen wir sehr häufig Technologien wie HTML5 um Anforderungen umzusetzen. Um bei der Nutzung von Webtechnologien auch auf Gerätespezifische Funktionen, wie beispielsweise einen Barcodescanner, zuzugreifen kommen Phonegap Plugins zum Einsatz. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen die, meiner Meinung nach, hilfreichsten Plugins vorstellen Was ist ein Phonegap Plugin? Plugins […]

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Im Bereiche von mobile Logistik Apps nutzen wir sehr häufig Technologien wie HTML5 um Anforderungen umzusetzen. Um bei der Nutzung von Webtechnologien auch auf Gerätespezifische Funktionen, wie beispielsweise einen Barcodescanner, zuzugreifen kommen Phonegap Plugins zum Einsatz.

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen die, meiner Meinung nach, hilfreichsten Plugins vorstellen

Was ist ein Phonegap Plugin?

Cordova Architektur

Cordova Architektur – Quelle: https://cordova.apache.org/static/img/guide/cordovaapparchitecture.png

Plugins sind eine zentrale Komponente im Phonegapkontext. Sie bieten eine Schnittstelle zu den nativen APIs des Geräts bzw. eines Zubehörteils. Auf diese Weise können Sie nativen Code aus JavaScript aufrufen.

Phonegap stelle eine Reihe von Plugins bereit, die Core Plugins genannt werden. Diese Kern-Plugins bieten Ihrer Anwendung den Zugriff auf Gerätefunktionen wie Batterie, Kamera, Kontakte usw.

Wie erstelle ich ein Phonegap Plugin?

Bei der Erstellung eines Plugins wird die native API mithilfe von Javascript verschalt. Dazu stellt Phonegap bzw. Cordova eine definierte Schnittstelle bereit. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Die Top 4 Plugins im Bereiche mobile Logistik

Diverse Barcode Plugins

Mithilfe eines Barcode Plugins ist es möglich den Scan eines Barcodes per Programmcode aufzufangen und zu verarbeiten. Im Vergleich zu einem Scan per Tastatur-Wedge hat dies den großen Vorteil, dass der Cursor/Fokus nicht in einem Eingabefeld stehen muss. Das erleichtert die Nutzung einer App enorm.

Tastatur unterdrücken

In einigen Fällen macht es Sinn, dass die On-Screen-Tastatur unterdrückt wird. Dieses Plugin schafft Abhilfe:

Unterschrift / Drehung des Geräts

In einigen Prozessen ist es erforderlich, dass auf einem mobilen Gerät unterschrieben wird. Eine Unterschrift soll im Querformat erfasst werden. Um dem Nutzer die Erfassung zu erleichtern und Fehleingaben zu vermeiden, kann per Plugin die Drehung des Bildschirms erzwungen werden

Kamera Plugin

Mithilfe des Kamera Plugins kann direkt aus der mobilen Anwendung heraus ein Foto aufgenommen und im SAP Prozess weiterverarbeitet werden. Diese Funktion unterstützt beispielsweise jegliche Dokumentation in Qualitätsmanagementprozessen. Das Kamera Plugin ist ein Kern-Plugin.

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Mobile Logistik App – Nativ oder mit Webtechnologien? https://mind-logistik.de/sap-logistik/mobile-logistik-app-nativ-oder-mit-webtechnologien/ https://mind-logistik.de/sap-logistik/mobile-logistik-app-nativ-oder-mit-webtechnologien/#respond Fri, 22 Feb 2019 12:36:17 +0000 https://mind-logistik.de/?p=1041 Eine neue mobile Logistik App? Meistens stellt sich zu Beginn die Frage: Auf was für eine Technologie sollen wir dabei setzen? Wollen wir eine App von der Stange kaufen? Reicht uns die Nutzung einer (mobilen) Anwendung, welche mithilfe von Webtechnologien (HTML5/SAPUI5) erstellt wurde? In diesem Beitrag möchte ich auf die Unterschiede, Vor- und Nachteile von […]

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Eine neue mobile Logistik App? Meistens stellt sich zu Beginn die Frage: Auf was für eine Technologie sollen wir dabei setzen? Wollen wir eine App von der Stange kaufen? Reicht uns die Nutzung einer (mobilen) Anwendung, welche mithilfe von Webtechnologien (HTML5/SAPUI5) erstellt wurde?

In diesem Beitrag möchte ich auf die Unterschiede, Vor- und Nachteile von Webapp und nativer App eingehen.

Webanwendung

Eine Webanwendung ist, wie der Name schon sagt, eine Anwendung, welche für das „Web“ erstellt wurde. Dabei werden Technologien wie HTML5, CSS, JavaScript und häufig zusätzliche Frameworks (SAP UI5, Ionic, Angular, …) verwendet. Um diese Art von Anwendung zu nutzen wird ein HTML5 fähiger Browser verwendet.

Um die Anwendung auf einem mobilen Gerät zu nutzen gibt es mindestens die folgenden zwei Möglichkeiten:

Aufruf einer mobilen Internetseite

Eine Webanwendung kann, ganz simpel, über den Aufruf einer Internetseite gestartet und genutzt werden

Verpackt in einen Container

Damit der Benutzer bei der Nutzung einer Webapp auf einem mobilen Gerät das „Gefühl“ bekommt, dass er eine normale App auf dem Smartphone nutzt, wird die Webapp häufig in einen Container verpackt. Der Container ist dabei nichts anderes als ein Browser, in welchem unter anderem die Schaltflächen ausgeblendet sind.

Der Aufruf einer mobilen Internetseite und die Erstellung eines Containers kann Plattformunabhängig erfolgen. Das heißt, Sie können eine Webapp auf jedem Gerät bzw. jedem Betriebssystem verwenden, dass HTML5 unterstützt. Damit entwickeln Sie eine App einmal und können diese auf verschiedenen Bildschirmgrößen und Plattform nutzen.

Native App

Eine native App, wird wieder Name schon sagt, nativ für eine Plattform entwickelt. Dabei steht zu Beginn meist die Entscheidung: Android oder iOS?

Eine native App wird in der jeweiligen Programmiersprache der Plattform entwickelt und ist damit auch nur auf dieser Plattform nutzbar. Eine native Android-App funktioniert nicht ohne weiteres auf einem iOS Gerät.
Die typischen Programmiersprachen sind: im Fall von iOS Objective C oder Swift, im Fall von Android Java. Wenn der bei der Entwicklung einer nativen App auf die Bildschirmgröße geachtet wird, kann eine native App durchaus auf Tablets und auf Smartphones genutzt werden.

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Nativ oder Web?

Wann ergibt es Sinn auf eine native App zu setzen? Die Frage lässt sich pauschal leider nicht beantworten. Ein häufiger Grund ist die Geschwindigkeit: Webanwendungen haben den Ruf langsam zu sein. Oft wird demnach eine native App aus Schnelligkeitsgründen empfohlen. Diese Pauschalisierung ist meiner Meinung nach falsch. Auch eine Webanwendung kann schnell sein.

In anderen Fällen wird die Nutzung von nativen Bibliotheken als Grund für die Nutzung einer nativen App genannt: Auch das ist erstmal „nur eine Ausrede“, da mithilfe von Technologien wie bspw. Phonegap für beinahe jede native Gerätefunktion ein Plugin zur Verfügung steht oder zumindest erstellt werden.

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Ich freue mich über eine fachliche Diskussion!

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Mobile Datenerfassung aus der Cloud? https://mind-logistik.de/sap-logistik/mobile-datenerfassung/mobile-datenerfassung-aus-der-cloud/ https://mind-logistik.de/sap-logistik/mobile-datenerfassung/mobile-datenerfassung-aus-der-cloud/#respond Thu, 14 Feb 2019 12:22:34 +0000 https://mind-logistik.de/?p=962 Die DSAG Technologietage 2019 in Bonn sind vorbei. Das Thema Cloud war stark vertreten – gefühlt ging es in jedem 2. Gespräch darum. Was macht die Cloud, im Fall von SAP die SAP Cloud Platform, dabei so interessant? Ich möchte das ganze Thema heute aus Sicht der mobilen Datenerfassung in der Logistik näher betrachten. Ergibt […]

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Die DSAG Technologietage 2019 in Bonn sind vorbei. Das Thema Cloud war stark vertreten – gefühlt ging es in jedem 2. Gespräch darum. Was macht die Cloud, im Fall von SAP die SAP Cloud Platform, dabei so interessant? Ich möchte das ganze Thema heute aus Sicht der mobilen Datenerfassung in der Logistik näher betrachten. Ergibt „Cloud“ für mobile Datenerfassung überhaupt Sinn? Mit was für Vor- und Nachteilen muss ein Unternehmen bei der Nutzung rechnen?

Die SAP Cloud Platform

Bei der SAP Cloud Platform handelt es sich um eine sogenannte „Enterprise Platform as a Service“ (EPaaS). Die SCP bietet umfassende Services und Funktionen für die Anwendungsentwicklung. So können eigene Geschäftsanwendungen erstellt, erweitert und in die Cloud integriert werden. Die Cloud Platform wird von verschiedenen Infrastrukturanbietern wie Amazon Web Services (AWS) oder Microsoft Azure unterstützt und fungiert als Enabler innovativer Technologien wie beispielsweise das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz (KI), Blockchain und Big Data.

Whitepaper: Mobile Datenerfassung mit Hardware-Geräten

Die mobile Datenerfassung (MDE) spielt besonders im industriellen Bereich eine große Rolle. Mehr zu dem Thema erfahren Sie in diesem Whitepaper!

Mobile Datenerfassung mit SAP Fiori

Heute können für die mobile Abbildung von logistischen Prozessen verschiedenste Technologien und Plattformen genutzt werden. Einige davon aktueller, andere älter. Wenn beispielsweise für ein Instandhaltungslager (ohne Lagerverwaltungssystem) mobile Anwendungen bereitgestellt werden soll (oder alte abgelöst werden sollen), dann fällt heute häufig die Entscheidung auf die Technologie SAP Fiori.
Um Fiori einzusetzen wird ein SAP Gateway benötigt. Das Gateway kann als zusätzliche Linie in die Systemlandschaft integriert werden. Zu beachten ist: Eine Gateway Landschaft will auch regelmäßig gewartet und geupdatet werden.
Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, können entsprechende Fiori Apps importiert bzw. erstellt werden und genutzt werden.

Aus der Cloud?

Wie würde dieser Fall nun mit SCP aussehen? Die SAP Cloud Platform bietet einige Services, welche den Komfort erhöhen. Beispielsweise können ist es möglich mithilfe der Fiori Cloud Edition Anwendungen direkt aus der jeweiligen SCP Instanz heraus nutzen. SCP kommuniziert dabei sowohl mit dem SAP ERP, als auch mit den mobilen Endgeräten im Lager.

Vorteile? Nachteile?

Nicht in jedem Fall macht eine Nutzung von Anwendungen für mobile Datenerfassung aus der Cloud Sinn. Es kommt leider, wie immer, auf Ihre Prozesse und Anforderungen an.

Überlegen Sie die SAP Cloud Platform für mobile Datenerfassung zu nutzen? Ich freue mich auf fachliche Diskussion und einen Austausch!

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Mobile Datenerfassung in SAP ETM https://mind-logistik.de/sap-logistik/mobile-datenerfassung/mobile-datenerfassung-in-sap-etm/ https://mind-logistik.de/sap-logistik/mobile-datenerfassung/mobile-datenerfassung-in-sap-etm/#respond Wed, 06 Feb 2019 12:15:27 +0000 https://mind-logistik.de/?p=927 Mobile Datenerfassung hilft bei der Abbildung und Verbesserung von logistischen Abläufen in Lagern, auf Baustellen und prinzipiell allen Orten, an denen eine Buchung im SAP durchgeführt werden sollte. Wieso „sollte“? Häufig ist der Fall, dass mit unnötigen Papierprozessen, Excelvorlagen, Emails oder mündlichen Zurufen gearbeitet wird. Buchungen nicht direkt im SAP zu erfassen stellt ein großes […]

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Mobile Datenerfassung hilft bei der Abbildung und Verbesserung von logistischen Abläufen in Lagern, auf Baustellen und prinzipiell allen Orten, an denen eine Buchung im SAP durchgeführt werden sollte. Wieso „sollte“?

Häufig ist der Fall, dass mit unnötigen Papierprozessen, Excelvorlagen, Emails oder mündlichen Zurufen gearbeitet wird. Buchungen nicht direkt im SAP zu erfassen stellt ein großes Problem dar:

  • Buchungen kommen nicht pünktlich ins System – das System spiegelt nicht die „echte Welt“ wieder. Das System kann nicht das volle Potential entfalten
  • Manuelle Übernahme von Daten eines Formulars oder einer Excel ist nicht nur nervig, sondern vor allem fehleranfällig
  • Kontrollprozesse aus dem System greifen nicht (oder zu spät): Im Beispiel  SAP ETM – Wenn Sie ein Werkzeug ausgeben, bei dem der TÜV abgelaufen ist, weist Sie das System erst bei Buchung auf den Fehler hin. Meist zu spät.

Was ist SAP ETM?

SAP ETM (= Equipment and Tools Management) unterstützt die Steuerung eines optimalem Prozessablaufs in Unternehmen (bzw. Unternehmensbereichen) in Baubranche oder im Bereich Geräteverleih. Im Modul werden unter anderem die Prozesse Planung, Bearbeitung, Abrechnung und Bewertung von Ressourcen (Equipments und Material).

Wie kann eine Anwendung zur mobilen Datenerfassung aussehen?

Eine Anwendung zur mobilen Datenerfassung im Bereich ETM könnte beispielsweise die Ausgabe von Equipments aus einem Lager und auf einer Baustelle unterstützen. So kann mit einem simplen Scan eine Werkzeugausgabe im System erfasst und nachvollzogen werden. Wenn dann beispielsweise der TÜV eines Werkzeugs abgelaufen ist, kann dem Benutzer direkt ein Fehler oder eine Warnung angezeigt werden.

E-Book: Mobile Datenerfassung

Erfahren Sie mehr über die mobile Datenerfassung, mit deren Hilfe Sie Prozesse optimieren können.

Offline Funktionen benötigt?

Wenn beispielsweise Baustellen häufig an Orten sind, an denen kein Firmeninternes WLAN vorhanden ist, gibt es prinzipiell 2 Möglichkeiten:

  1. Offline Fähigkeit in der Anwendung vorsehen: Das häufig vergessene Problem bei Offline Anwendungen ist, dass Sie trotzdem zeitig eine Möglichkeit zum synchronisieren benötigen. Andernfalls ist das System nicht aktuell und Sie arbeiten ggf. mit veralteten Daten auf dem Gerät
  2. Mobilfunk nutzen: Häufig ist die bessere Möglichkeit auf Mobilfunk zu setzen. An den meisten Stellen ist zumindest eine 3G Verbindung verfügbar. Diese ist ausreichend um eine Ausgabe aus dem SAP-System zu buchen.

Ausblick

Im Bereich ETM/PM gibt es natürlich weit mehr Möglichkeiten Prozesse zu vereinfachen und eine direkte mobile Bearbeitung anzubieten. Typische Prozesse sind: Auftragsbearbeitung und Zeiterfassung.

Welche Erfahrung haben Sie bereits mit mobiler Datenerfassung gemacht?

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SAP MM – fast jeden Prozess beschleunigen https://mind-logistik.de/sap-logistik/sap-mm/sap-mm-fast-jeden-prozess-beschleunigen-mit-setget-parametern/ https://mind-logistik.de/sap-logistik/sap-mm/sap-mm-fast-jeden-prozess-beschleunigen-mit-setget-parametern/#respond Wed, 30 Jan 2019 12:16:25 +0000 https://mind-logistik.de/?p=921 Kommen Ihnen folgende Aussagen bekannt vor? „Bei Anlage einer Bestellung muss ich jedes Mal die Einkaufsorganisation eingeben. SAP zu nutzen ist viel zu umständlich“, „Wieso muss ich hier immer das Werk eingeben? Kann SAP sich das nicht mal merken?“  oder auch: „Beim Freigeben von Bestellungen gebe ich jedes Mal den gleichen Freigabecode ein. Das kann […]

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Kommen Ihnen folgende Aussagen bekannt vor? „Bei Anlage einer Bestellung muss ich jedes Mal die Einkaufsorganisation eingeben. SAP zu nutzen ist viel zu umständlich“, „Wieso muss ich hier immer das Werk eingeben? Kann SAP sich das nicht mal merken?“  oder auch: „Beim Freigeben von Bestellungen gebe ich jedes Mal den gleichen Freigabecode ein. Das kann es doch nicht sein.“.

Benutzer nutzen das SAP System, kennen aber häufig einige simple Tipps und Tricks nicht. Was auch nicht weiter schlimm ist, da relativ simpel Abhilfe geschaffen werden kann. Für die oben beschriebenen Probleme hat die SAP die sogenannten SET-/GET-Parameter vorgesehen. Mithilfe dieser Parameter werden bestimmte Felder immer mit einem individuell hinterlegten Wert gefüllt. Beispielsweise lässt sich so als Standard Werk ein Werk festlegen. In den Meisten (leider nicht in allen) Transaktionen ist das Feld Werk dann entsprechend mit dem festlegten Wert vorbelegt. Bei Bedarf kann ein Parameter immer manuell überschrieben werden.

Mithilfe der Parameter lässt ich Zeit (und damit Geld) sparen und die Akzeptanz bei Nutzung eines SAP Systems erhöhen. Ich persönlich habe schon in einigen Fällen ein „Aha-Erlebnis“ bei Benutzern erlebt.

Und so geht’s – Einstellen von Benutzerparametern in SAP MM

Wählen Sie aus dem Menü den Punkt „Benutzervorgaben – Eigene Daten“ (Transaktionscode: SU3) aus. Dort können Sie in die Liste auf der linken Seite die Parameter-ID und auf der rechten Seite die Ausprägung eintragen. Unten Weiter unten finden Sie eine Liste mit Benutzerparametern im SAP MM.

E-Book: Die besten Blogbeiträge zum Thema SAP Logistik

In diesem E-Book haben wir die besten Blogartikel zum Thema SAP Logistik aus 2018 für Sie zusammengefasst.

Neue SET-/GET-Parameter finden

Wenn Sie für ein Feld einen Benutzerparameter festlegen möchten, aber die Parameter-ID nicht kennen, können Sie folgendermaßen die ID ermitteln. Drücken Sie F1 auf dem gewünschten Feld. Anschließend wählen Sie das Icon „Werkzeug“ – technische Informationen. Wenn im Feld „Paramter-Id“ ein Wert angezeigt wird, können Sie damit einen eigenen Parameter festlegen.

Liste von Parametern im SAP MM

  • WRK Werk
  • LAG Lagerort
  • DGR Dispogruppe
  • BFC Freigabecode Bestellanforderungen
  • FAB Freigabecode Bestellungen und Einkaufsbelege
  • KNT Kontierungstyp
  • EKO Einkaufsorganisation
  • EKG Einkäufergruppe
  • BUK Buchungskreis
  • VSA Belegart Kontrakt

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Serialnummern im SAP MM Einkaufsprozess https://mind-logistik.de/sap-logistik/sap-mm/serialnummern-im-sap-mm-einkaufsprozess/ https://mind-logistik.de/sap-logistik/sap-mm/serialnummern-im-sap-mm-einkaufsprozess/#respond Wed, 23 Jan 2019 12:15:57 +0000 https://mind-logistik.de/?p=923 Führen Sie serialisiertes Material innerhalb Ihres SAP MM Moduls? Beschaffen Sie das Material von einem Lieferanten? An welcher Stelle im Prozess stehen Ihnen die Serialnummern der bestellten Materialien zur Verfügung? Wenn Sie bereits bei Bestellanlage Zugriff auf eine Liste mit Serialnummern haben bietet SAP MM Ihnen die Möglichkeit Serialnummern direkt in der SAP Bestellung zu […]

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Führen Sie serialisiertes Material innerhalb Ihres SAP MM Moduls? Beschaffen Sie das Material von einem Lieferanten? An welcher Stelle im Prozess stehen Ihnen die Serialnummern der bestellten Materialien zur Verfügung?

Wenn Sie bereits bei Bestellanlage Zugriff auf eine Liste mit Serialnummern haben bietet SAP MM Ihnen die Möglichkeit Serialnummern direkt in der SAP Bestellung zu erfassen. Ein weiterer Vorteil gegenüber der späteren Erfassung beim Wareneingang ist, dass Sie etwa auch spezifische Serialnummern beim Lieferanten bestellen können. Die erfassen Nummern lassen sich dann entsprechend auch im Bestellformular andrucken.

Checkliste: So finden Sie den richtigen Partner für Ihr SAP-Logistik-Projekt

Was Sie bei der Wahl eines Projektpartners im Bereich SAP Logistik beachten sollten.

Um diese Funktion im SAP MM zu nutzen ist die Aktivierung einer sogenannten Business Function nötig. Die BF im SAP MM lautet: „LOG_MM_SERNO“ und kann über den Transaktionscode SFW5 (Aktivierung der Business Function) aktiviert werden. Achtung: Prüfen Sie zuerst auf dem Testsystem, dass die Aktivierung fehlerfrei verläuft!

SAP MM – Customizing durchführen

Nachdem die Funktion aktiviert wurde, sind noch zwei Einstellungen im Customizing erforderlich

  1. Serialnummernprofil

Prüfen Sie in den Einstellungen zum Serialnummernprofil ob der Vorgang „POSL (Serialnummern in Bestellungen)“ vorhanden ist. Wenn nein, dann fügen Sie diesen hinzu. Wenn Sie die Eingabe von Serialnummern bei der Erstellung Bestellung erzwingen möchten, dann setzen sie in der Spalte Verwendung eine 03. Falls die Erfassung optional sein soll, dann setzen Sie eine 02.

  1. Belegarten

Nun müssen Sie noch das zuvor angepasst Serialnummernprofil zur Bestellbelegart zuordnen. Dazu rufen Sie im Customizing den Punkt zur Pflege von „Bestellbelegarten“ auf. Dort fügen Sie das Serialnummernprofil hinzu.

Um nun serialisiertes Material zu bestellen, prüfen Sie, dass das Material serialisiert ist (Materialstammpflege – Sicht – Werksdaten / Lagerung (2) ), Feld: Serialnummernprofil.

Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, dann können Sie über die ME21n (Bestellung anlegen) eine Bestellung anlegen. Nach Erfassung des Materials sollte auf Positionsebene der Reiter „Einteilungen“ erscheinen. In diesem sollte nun ein Button zur Erfassung der Serialnummern vorhanden sein. Mit einem Klick können Sie entsprechend die Nummern erfassen. Diese werden bei einer Wareneingangsbuchung direkt mit übertragen.

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SAP EWM Monitoring in S/4HANA https://mind-logistik.de/sap-logistik/sap-ewm-monitoring-in-s4hana/ https://mind-logistik.de/sap-logistik/sap-ewm-monitoring-in-s4hana/#respond Mon, 14 Jan 2019 20:09:48 +0000 https://mind-logistik.de/?p=886 Mit SAP S/4HANA und der neuen SAP Strategie ist auch das SAP WM Modul zum 31.12.2025 abgesagt worden. Somit erlischt für dieses Modul das Nutzungsrecht und Unternehmen können SAP EWM (embedded oder dezentral) zu nutzen. Mit der Einführung von SAP S/4HANA ist bereits das SAP Basic Extended Warehouse Management mit integriert und erfordert keine separate […]

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Mit SAP S/4HANA und der neuen SAP Strategie ist auch das SAP WM Modul zum 31.12.2025 abgesagt worden. Somit erlischt für dieses Modul das Nutzungsrecht und Unternehmen können SAP EWM (embedded oder dezentral) zu nutzen. Mit der Einführung von SAP S/4HANA ist bereits das SAP Basic Extended Warehouse Management mit integriert und erfordert keine separate Lizenzierung.

In diesem Beitrag erläutere ich Ihnen, welche Möglichkeiten SAP Embedded EWM im Reportingbereich mitbringt.

Whitepaper: SAP EWM in S/4HANA

Das SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM) ist ein Teil des SAP Supply Chain Managements (SAP SCM) und unterstützt umfangreiche Abläufe innerhalb der Logistikkette.

Standardmäßig bietet EWM drei verschiedene Reportingmöglichkeiten, die Sie bereits mit einem SAP ERP und aktiviertem EWM nutzen können. Der umfangreiche Lagermonitor, das Lagercockpit und ein grafisches Lagerlayout. Alle drei Werkzeuge können Sie sowohl im EWM mit Ihrem SAP ERP System, als auch nach der Umstellung auf SAP S/4HANA weiterverwenden.

Monitoring

Der Lagermonitor

Mit dem Lagermonitor steht ein operatives Planungs- und Kontrollwerkzeug für jegliche Lagerabläufe zur Verfügung. Dieses Tool ist ein zentrales Element des SAP EWM und kennzeichnet sich durch folgende Eigenschaften:

  • Zentrales Steuerungs- und Kontrollinstrument für alle Lagerprozesse
  • Vordefinierte Reports sind bereits vorhanden
  • Layout des Monitors ist in drei Bereiche unterteilt (Menübaum, oberer und unterer Sichtbereich)
  • Neben Anzeigemöglichkeiten sind auch Eingriffsmöglichkeiten in Lagerprozesse möglich (z.B. Quittierung von Lageraufgaben)
  • Bietet die Möglichkeit zur Erweiterung durch eigene Reports und Auswertungen
  • Der Lagermonitor ist auch gänzlich durch eigene Reports ersetzbar
  • Zugriff über die Transaktion /SCWM/MON oder über das Easy-Access-Menü unter Monitoring

Vordefinierte Reports sind beispielsweise für den Warenein- und ausgang verfügbar. Darunter gehören Reports für Entladung, Qualitätsprüfung, Kommissionierung und Verpackung.

Das Lagercockpit

Mit dem Lagercockpit bietet SAP die Möglichkeit Lagerkennzahlen (KPIs) grafisch anzuzeigen. Standardmäßig stehen dem Anwender verschiedene grafische Aufbereitungen in Form von Diagrammen, Listen und Charts zur Verfügung. Gängige Chart-Typen sind dabei Ampeln, Tachometer, Balken- und Säulendiagramme. Auch hier bietet SAP die Möglichkeit kundeneigene Reports zu implementieren.

Grafisches Lagerlayout

Das grafische Lagerlayout stellt das Lagerinnere zweidimensional und grafisch dar. Dabei berücksichtigt es nicht nur das Layout, sondern auch Informationen zu Beständen, Ressourcen (z.B. Lagermitarbeiter) und Lagerplätzen. Durch eine Auto-Refresh-Funktionalität wird die stetige Aktualität sichergestellt, damit der Lagermitarbeiter stets mit richtigen Informationen versorgt wird. Somit ist das grafische Lagerlayout eine gute Überblicksvariante für Mitarbeiter, die stets den Lagerüberblick besitzen müssen (z.B. durch Darstellungen auf Bildschirmen im Lager).

Warehouse Performance Dashboard

Über das operative Monitoring hinaus bietet das Warehouse Performance Dashboard die Möglichkeit zur mittelfristigen Planung. Die mittelfristige Planung geschieht allerdings hauptsächlich über das SAP Business Warehouse (SAP BW), weshalb SAP EWM standardmäßig entsprechende Data Sources zu Verfügung stellt auf welche SAP BW zurückgreifen kann. Das Warehouse Performance Dashboard muss als Add-On auf dem SAP BW System installiert werden.

Dieses Tool liefert Information und vordefinierte KPIs über den Internetbrowser. Zuzüglich gibt es die Möglichkeit zur grafischen Darstellung der Kennzahlen, sowie die Option zur Definition eigener Kennzahlen und grafischen Reports.

SAP Layout

Zusammenfassend bietet SAP Embedded EWM einige wertvolle operative Monitoringmöglichkeiten und unterscheidet sich hierbei essentiell von dem bisherigen Warehouse Management. Besonders wichtig ist hierbei der zentrale Lagermonitor. Durch die entsprechenden Data Sources besteht ebenfalls eine gute Konnektivität in das SAP Business Warehouse, welches für die mittel- und langfristige Planung verwendet werden kann.

Sie haben offene Fragen oder benötigen Unterstützung? Sie möchten mehr Details erfahren und wünschen eine individuelle Beratung oder Schulung? Melden Sie sich gerne unverbindlich und wir sprechen darüber. Gerne stehe ich Ihnen telefonisch zur Verfügung.

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SAP S/4HANA Lagerverwaltung – Der Unterschied zwischen WM und EWM https://mind-logistik.de/sap-logistik/sap-s4hana-lagerverwaltung-der-unterschied-zwischen-wm-und-ewm/ https://mind-logistik.de/sap-logistik/sap-s4hana-lagerverwaltung-der-unterschied-zwischen-wm-und-ewm/#respond Thu, 13 Dec 2018 17:27:20 +0000 https://mind-logistik.de/?p=848 Bis zum Jahre 2025 sollen alle SAP ERP Kunden auf S/4HANA umgestiegen sein. Durch diese Ankündigung sind viele Unternehmen dazu gezwungen ihre Prozesse zu verschlanken, Eigenentwicklungen durch den Standard abzubilden und Ressourcen für die Projektdurchführung bereitzustellen. Im Logistikumfeld ist das geläufige Warehouse Management zum Ende von 2025 abgekündigt und das SAP Extended Warehouse (SAP EWM) […]

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Bis zum Jahre 2025 sollen alle SAP ERP Kunden auf S/4HANA umgestiegen sein. Durch diese Ankündigung sind viele Unternehmen dazu gezwungen ihre Prozesse zu verschlanken, Eigenentwicklungen durch den Standard abzubilden und Ressourcen für die Projektdurchführung bereitzustellen. Im Logistikumfeld ist das geläufige Warehouse Management zum Ende von 2025 abgekündigt und das SAP Extended Warehouse (SAP EWM) wird als neue State-of-the-Art Lösung vorgestellt. Doch was ist der Unterschied zwischen Warehouse Management und Extended Warehouse Management?

Warehouse Management Lösungen unter S/4HANA

Neben SAP Warehouse Management steht auch das integrierte EWM (embedded EWM) zur Verfügung. Seit dem Release 1610 ist SAP Extended Warehouse Management integraler Bestandteil der S/4HANA Business Suite. Mit S/4HANA unterscheidet SAP nun zwischen SAP Basic Warehouse Management – welches das aktuelle SAP WM ersetzen wird – und dem SAP Extended Warehouse Management.

Whitepaper: SAP EWM in S/4HANA

Das SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM) ist ein Teil des SAP Supply Chain Managements (SAP SCM) und unterstützt umfangreiche Abläufe innerhalb der Logistikkette.

SAP Basic Warehouse Management

Das SAP Basic Warehouse Management wird in der zukünftigen S/4HANA Business Suite die Funktionalitäten des SAP WM gänzlich ersetzen. Zudem beinhaltet es bereits einen erweiterten Funktionsumfang, welcher die folgenden Bereiche enthält:

  • Grafische Lagerplatzverwaltung
  • Ressourcenmanagement
  • Grafische Lagerplatzauswertung
  • Prozessorientierte Lagersteuerung

Mobile Datenerfassung

Mit der S/4HANA Business Suite können Sie diesen erweiterten Funktionsumfang ohne zusätzliche Lizenzkosten nutzen und somit ab der Einführung von den Vorteilen profitieren.

Für eine hochverfügbare Lösung, welche die Reaktionsfreudigkeit und das Handling von komplexen Lagerstrukturen optimiert, bietet SAP mit dem Extended Warehouse Management ein vollumfängliches Produkt an.

SAP Extended Warehouse Management

Mit dem Produkt SAP EWM liefert SAP eine Lösung mit einer großen Vielfalt an zusätzlichen Funktionalitäten im Vergleich zum aktuell WM aus.

SAP WM Einlagerungsstrategien

Um den steigenden Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, hat SAP unter anderem folgende Key Features in der Extended Warehouse Lösung inkludiert:

  •  Yard Management
  • Cross Docking
  • Value Added Services
  • Warehouse Billing
  • Optimierung der WE und WA Prozesse
  • Bestandsoptimierungen
  • Materialflusssteuerung

Diese Features ermöglichen mit SAP EWM eine erhöhte Integration in die allgemeine Supply Chain. Die oben genannten Funktionen sind allerdings noch nicht in dem Lizenzmodell der S/4HANA Business Suite vorgesehen und können separat und nach Bedarf aktiviert werden.

Sie haben offene Fragen oder benötigen Unterstützung? Sie möchten mehr Details erfahren und wünschen eine individuelle Beratung? Melden Sie sich gerne unverbindlich und wir sprechen darüber. Gerne stehe ich Ihnen telefonisch zur Verfügung.

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E-Book: Die besten Blogartikel zum Thema Order to Cash https://mind-logistik.de/download/e-book-die-besten-blogartikel-zum-thema-order-to-cash/ Tue, 11 Dec 2018 10:30:11 +0000 https://mindsquare.de/?post_type=downloads&p=44100 Wir haben in diesem E-Book unsere besten Blogartikel zum Thema Order to Cash für Sie zusammengefasst.

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Für moderne, digitale Unternehmen ist die Automatisierung des Order-to-Cash-Prozesses schon lange kein Thema mehr. Viele Firmen setzen jedoch immer noch manuelle Prozesse ein und unterschätzen das Einsparungspotenzial beim Zeit- und Arbeitsaufwand sowie die daraus resultierenden, reduzierten Kosten. SAP bietet die Möglichkeit, den Order-to-Cash-Prozess digital und automatisiert durchzuführen.

In den besten Blogartikeln zum Thema Order to Cash erfahren Sie wie Sie mit Order to Cash Schnelländerungen in Kundenaufträgen durchführen und vieles mehr, wodurch Sie kostbare Zeit einsparen können.

Wollen Sie diese Automatisierung auch zum Teil Ihres Prozessmanagementplans machen? Dann können wir Ihnen weiterhelfen. Unsere Mitarbeiter des Fachbereiches Mindlogistik sind Experten auf dem Gebiet und können Ihnen bei der Einführung eines automatisierten Order-to-Cash-Prozesses helfen. Kontaktieren Sie uns einfach.

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Achtung: Ohne Ship and Debit Prozess gewinnt nur einer! https://mind-logistik.de/nachtraegliche-verguetung/ship-and-debit/achtung-ohne-ship-and-debit-prozess-gewinnt-nur-einer/ https://mind-logistik.de/nachtraegliche-verguetung/ship-and-debit/achtung-ohne-ship-and-debit-prozess-gewinnt-nur-einer/#respond Mon, 10 Dec 2018 05:18:31 +0000 https://mind-logistik.de/?p=813 Spezielle Preisvereinbarungen gibt es schon seitdem es produzierende Unternehmen und Distributoren gibt. Das Konzept ist einfach: Ein Produzent nutzt beispielsweise einen seiner Distributoren, um sich um das Anliegen eines Kunden zu kümmern, der sehr niedrige Preise benötigt oder unbedingt einen großen Auftrag gewinnen möchte. Somit versucht der Hersteller der wirtschaftlichen Lage des Kunden gerecht zu werden. Dabei […]

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Spezielle Preisvereinbarungen gibt es schon seitdem es produzierende Unternehmen und Distributoren gibt. Das Konzept ist einfach: Ein Produzent nutzt beispielsweise einen seiner Distributoren, um sich um das Anliegen eines Kunden zu kümmern, der sehr niedrige Preise benötigt oder unbedingt einen großen Auftrag gewinnen möchte. Somit versucht der Hersteller der wirtschaftlichen Lage des Kunden gerecht zu werden. Dabei kann das Problem entstehen, dass durch einen zu nierigen Verkaufspreis die normalen Margen des Händlers unterschritten werden . 

Problem: Günstige Preise und Vorteile für einzelne Distributoren

Ohne einen Ship and Debit Prozess kauften die an dieser Situation beteiligten Distributoren Produkte mit einem Sonderpreis – auf dem Preisniveau des Unterhändlers. Die gekauften Produkte, die zu niedrigeren Konditionen als üblich verkauft wurden, wurden entweder gelagert, um später verkauft zu werden, oder sie wurden direkt an den Kunden ausgeliefert.

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Dabei treten jedoch Probleme auf: Die Distributoren, welche eigentlich den sehr niedrigen Preis zum Aufbau eines speziellen Kunden nutzen sollen, nutzen die sehr niedrigen Preise, um konkurrierende Distributoren im Preis zu unterbieten. Dies wird auf Kosten des produzierenden Unternehmens durchgeführt, welcher eigentlich nur für einen bestimmten Endkunden einen Rabatt gegeben hat. Wenn ein Distributor diese Vorgehensweise nutzt, hat er damit einen riesigen Vorteil gegenüber allen anderen Distributoren. Auch dem Hersteller bzw. Produzent schadet er damit. Um diese Praxis als Produzent zu verhindern, kann ein Ship-and-Debit Prozess eingesetzt werden

Lösung: Ship-and-Debit-Prozess

Beim Ship-and-Debit-Prozess kauft der Distributor das Produkt für das Lager oder liefert es direkt an den Kunden zum normalen Distributorpreis, also zum Standardpreis bzw. zum Preis für einen Großkunden.

Sobald zum Beispiel eine Quartalsabrechnung oder eine monatliche Abrechnung fällig wird, wird ein Bericht an den Hersteller zurückgeschickt. Der Hersteller vergibt anschließend eine Gutschrift an den Händler, um den Verlust und die Bruttomarge zu decken.

Der Bericht kann auch negative Werte beinhalten und eine Lastschrift auslösen – je nachdem, ob der Distributor wirklich für den Normalpreis eingekauft hat oder, ob er vielleicht ein Angebot vom Produzenten wahrgenommen hat, das sogar günstiger war als der Ship-and-Debit-Preis.

Ein anderes Beispiel: Der Endkunde hat etwas reklamiert. Der Distributor hat dies an den Produzenten weitergeleitet. An der Stelle kann im nächsten Quartal dann eine Lastschrift anstelle einer Gutschrift entstehen.

Fazit

Interessieren Sie sich für einen automatisierten Ship-and-Debit-Prozess? Im SAP gibt es diverse Möglichkeiten den Prozess als herstellendes Unternehmen umzusetzen und abzubilden. Unsere Mitarbeiter des Fachbereichs Mindlogistik sind Experten auf dem Gebiet und können Ihnen jederzeit weiterhelfen – kontaktieren Sie uns einfach.

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