Kundenerfolg

Strategische Beratung & Konzeptionierung der Materialstammdaten-prozesse

Herausforderung
Unklare Prozesse und Verantwortlichkeiten bei der Materialstammdatenpflege
Unsere Lösung
Standardisierte SAP-Prozesse, klare Zuständigkeiten, hohe Datenqualität
Über das Unternehmen
Teckentrup Door Solutions
Seit 1932 entwickelt und fertigt Teckentrup GmbH & Co. KG, bekannt als Teckentrup Door Solutions, hochwertige Türen und Tore „Made in Germany“. Der Hauptsitz befindet sich in Verl (Nordrhein‑Westfalen), ergänzt durch ein Werk in Großzöberitz (Sachsen-Anhalt). Als familiengeführtes mittelständisches Unternehmen in dritter Generation mit rund 900 Mitarbeitern zählt Teckentrup zu den größten europäischen Herstellern in ihrem Segment. Das umfangreiche Produktportfolio umfasst Garagentore, Industrietore sowie Funktionstüren mit Schall‑, Einbruch‑, Brand‑ und Rauchschutz für Gewerbe, Handel und private Nutzung. Teckentrup legt dabei hohen Wert auf ansprechendes Design, moderne Technik und komplexe Serviceleistungen – stets unter den zentralen Leitwerten Design, Sicherheit und Service. Mit internationalen Standorten und Zertifizierungen realisiert das Unternehmen weltweit kundenindividuelle Projekte auf Basis seiner geprüften Produktlösungen.
Branche
Hersteller von Türen und Toren​
Mitarbeiter
900
Standort(e)
Verl-Sürenheide, Großöberitz

Ausgangslage des Unternehmens

Im Rahmen eines bereichsübergreifenden Projekts wurde bei Teckentrup Door Solutions eine umfassende Optimierung der Prozesse zur Anlage und Pflege von Materialstammdaten durchgeführt. Ausgangspunkt war eine detaillierte Aufnahme der bestehenden Ist-Prozesse sowie der fachlichen Anforderungen. Diese erfolgte in enger Abstimmung mit allen beteiligten Fachabteilungen sowie der IT-Abteilung, um ein gemeinsames Verständnis der aktuellen Herausforderungen und Anforderungen zu schaffen.

Beschreibung unserer Zusammenarbeit

Auf Basis dieser Analyse wurden mögliche Soll-Prozesse entwickelt, welche sowohl die konkreten Bedürfnisse der Fachbereiche als auch die technischen und strategischen Vorgaben der IT berücksichtigten. Im Anschluss erfolgte ein strukturierter Change-Management-Prozess, bei dem die neuen Prozesse in mehreren Feedbackschleifen mit den Stakeholdern diskutiert, angepasst und final abgestimmt wurden. Besonderer Fokus lag auf der Definition klarer Verantwortlichkeiten sowie praktikabler Regeln zur systemgestützten Anlage, Pflege und Löschung von Materialstammdaten im SAP ECC System.

Nach der technischen Umsetzung der neuen Prozesse wurde der Rollout eng begleitet. Parallel dazu erfolgte eine schrittweise Nachpflege und Bereinigung der bestehenden Stammdaten, um eine konsistente Datenbasis im System sicherzustellen.

Ergebnis der Zusammenarbeit

Das Projekt führte zu nachhaltig positiven Ergebnissen: Es wurden standardisierte und klar dokumentierte Prozesse etabliert, die nicht nur die Zuständigkeiten eindeutig regeln, sondern auch die Datenqualität erheblich verbessern. Zudem konnten die Durchlaufzeiten bei der Stammdatenpflege signifikant gesenkt werden, was zu einer spürbaren Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen beitrug.

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Lea Sittermann
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