Kundenerfolg

Projekt „daproh@steering“​ bei der thyssenkrupp Presta AG

Herausforderung
Uneinheitliche Prozesse und Systeme an globalen Standorten
Unsere Lösung
Harmonisierte Prozesse und standardisierte ERP-Infrastruktur
Über das Unternehmen
thyssenkrupp Presta AG
Die thyssenkrupp Presta AG mit Sitz in Eschen, Liechtenstein, ist ein führender Hersteller von Lenkungssystemen für die globale Automobilindustrie und Teil der thyssenkrupp Group. Mit jahrzehntelanger Erfahrung entwickelt und produziert das Unternehmen hochpräzise Lenksysteme wie Zahnstangenlenkungen, Spurstangen und komplette Lenkgetriebe. thyssenkrupp Presta beliefert zahlreiche internationale Fahrzeughersteller und trägt mit innovativen Lösungen zu Sicherheit, Effizienz und Fahrdynamik bei. An mehreren Produktions- und Entwicklungsstandorten weltweit vereint das Unternehmen modernste Fertigungstechnologien mit fundiertem Engineering-Know-how. Qualität, Nachhaltigkeit und Innovation stehen im Fokus, unterstützt durch kontinuierliche Forschung und enge Zusammenarbeit mit OEMs, um technisch führende und zuverlässige Serienprodukte zu liefern.
Branche
Automobil
Mitarbeiter
30000
Standort(e)
720

Ausgangslage des Unternehmens

Der Automobilzulieferer hatte an seinen weltweiten Produktionsstandorten unterschiedliche Daten- und Prozesslandschaften. Eine Harmonisierung auf eine einheitliche, zukunftsfähige Systemarchitektur war notwendig, um die Kernprozesse in Logistik, Finanzen, Vertrieb, Produktion und Lager effizienter zu gestalten.

Beschreibung unserer Zusammenarbeit

Im Projekt „daproh@steering“ wurde das Unternehmen bei der Entwicklung einer standardisierten Prozessvorlage auf Basis einer hochmodernen ERP-Infrastruktur begleitet. Best Practices kamen zum Einsatz, unterstützt durch intensive Expertenberatung im architektonischen und technischen Design des ERP-Systems. Parallel wurden die Mitarbeiter in allen relevanten Bereichen eng begleitet, um die Umstellung reibungslos zu gestalten und die Akzeptanz der neuen Prozesse sicherzustellen. Die Implementierung erfolgte phasenweise: zunächst einzelne Standorte, dann sukzessive weitere. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Einführung und Umstellung der Lagerverwaltung auf SAP EWM, wodurch Effizienz und Transparenz in der Lagerlogistik deutlich gesteigert wurden.

Ergebnis der Zusammenarbeit

Das Projekt hat die globalen Prozesse harmonisiert, die Datenqualität erhöht und eine konsistente, standardisierte ERP-gestützte Prozesslandschaft geschaffen. Damit wurde die Grundlage für eine langfristige Steigerung der betrieblichen Leistungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens gelegt.

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Lea Sittermann
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